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	<title>Persönliches &#8211; Veronika Stix &#8211; Identitätscoach und Lebensberaterin für Außenseiter</title>
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	<description>Psychologische Beratung / Selbstermächtigung / traumasensibel / lösungsorientiert / kink-aware / </description>
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	<title>Persönliches &#8211; Veronika Stix &#8211; Identitätscoach und Lebensberaterin für Außenseiter</title>
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		<title>Schenken in den 5 Sprachen der Liebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Veronika Stix]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2023 13:52:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tips und Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeder Mensch hat seine eigene Art Liebe, Anerkennung, Wertschätzung zu empfangen und auszudrücken. Das zu wissen kann besonders in der Zeit des Geschenke Zusammensuchens echt hilfreich sein. Hier hab ich dir ein Beispiel zusammengeschrieben, wie du ein und dasselbe Geschenk für alle 5 Sprachen der Liebe adaptieren kannst. (Achtung, enthält schamlose Werbung für das grandiose [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Mensch hat seine eigene Art Liebe, Anerkennung, Wertschätzung zu empfangen und auszudrücken. Das zu wissen kann besonders in der Zeit des Geschenke Zusammensuchens echt hilfreich sein. Hier hab ich dir ein Beispiel zusammengeschrieben, wie du ein und dasselbe Geschenk für alle 5 Sprachen der Liebe adaptieren kannst.</p>
<p><em>(Achtung, enthält schamlose Werbung für das grandiose Projekt der Freude von meiner fantastischen Schwester &#8222;<a href="https://www.kalendoskop.com/" target="_blank" rel="noopener">Kalendoskop</a>&#8220; &#8211; und unserem Gemeinschaftsprojekt, dem Affirmationskalender &#8222;<a href="https://www.kalendoskop.com/impulskalender-seelengefluester/" target="_blank" rel="noopener">Seelengeflüster</a>&#8222;)</em></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4691 size-full" src="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/schenken_in_den_liebessprachen.png" alt="" width="1020" height="600" srcset="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/schenken_in_den_liebessprachen.png 1020w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/schenken_in_den_liebessprachen-300x176.png 300w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/schenken_in_den_liebessprachen-768x452.png 768w" sizes="(max-width: 1020px) 100vw, 1020px" /></p>
<h2>Was sind die 5 Sprachen der Liebe?</h2>
<figure style="width: 224px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://amzn.to/47WCwml" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" src="https://m.media-amazon.com/images/I/41UoyxUdBNL._SY342_.jpg" alt="Die 5 Sprachen der Liebe: Wie Kommunikation in der Partnerschaft gelingt" width="224" height="342" /></a><figcaption class="wp-caption-text"><a href="https://amzn.to/47WCwml" target="_blank" rel="noopener">Die 5 Sprachen der Liebe: Wie Kommunikation in der Partnerschaft gelingt.</a> (Affiliate-Link)</figcaption></figure>
<p>Es gibt 5 Hauptsprachen der Liebe, meint der amerikanische Paar- und Beziehungsberater, Pastor und Seelsorger <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gary_Chapman" target="_blank" rel="noopener">Gary Chapman</a>. Die bewusste Auseinandersetzung mit den Liebessprachen ist ein wichtiger Parameter für eine erfüllte und stabile Beziehung. Es ist nicht nur ein Werkzeug zur Selbstentwicklung, sondern auch ein Schlüssel zur Schaffung tiefer emotionaler Verbindungen.</p>
<p>Gary Chapman hat das Konzept bereits 1992 in Buchform veröffentlicht. Seine jahrzehntelange Erfahrung als Paarberater ist darin eingeflossen. Das Buch wurde ein weltweiter Erfolg und dient auch heute oft als Grundlage, sich selbst und die Partnerperson besser zu verstehen. Anwendbar ist das Prinzip aber auch in Freundschaften, am Arbeitsplatz oder in der Familie.</p>
<p>In der deutschen Übersetzung find ich die Begriffe teilweise etwas missverständlich, besonders &#8222;Zärtlichkeit&#8220; statt &#8222;physische Berührung&#8220;. Deshalb hab ich dir die Originalbezeichnung der Liebessprachen dazugeschrieben. Deine Liebessprache kannst du übrigens in <a href="https://5lovelanguages.com/quizzes/love-language" target="_blank" rel="noopener">diesem Original-Quiz</a> von Gary Chapman direkt herausfinden (englisch).</p>
<h2>Das Beispiel-Geschenk: Digitaler Impulskalender von Kalendoskop</h2>
<p>365 Tage lang Freude schenken, das ist das Ziel von Gründerin und Brain hinter der neuen <a href="https://www.kalendoskop.com/" target="_blank" rel="noopener">Kalendoskop App</a> Johanna Weinguni. Sie hat die beliebten Abrisskalender mit Impulsen, Motivationssprüchen oder auch schönen Bildern &#8222;kurzerhand&#8220; digitalisiert und die Basis für eine neuartige Plattform geschaffen, über die alle möglichen Kalender direkt zu dir aufs Smartphone kommen können.</p>
<p><a href="https://www.kalendoskop.com/" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4681 size-full" src="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/Screenshot-2023-12-15-113727.jpg" alt="" width="785" height="310" srcset="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/Screenshot-2023-12-15-113727.jpg 785w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/Screenshot-2023-12-15-113727-300x118.jpg 300w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/Screenshot-2023-12-15-113727-768x303.jpg 768w" sizes="(max-width: 785px) 100vw, 785px" /></a></p>
<p>Das ist nämlich das Geheimnis: Statt täglich ein Blatt von einem Papierkalender abzureißen, erhältst du täglich ein weiteres &#8222;Blatt&#8220; in deiner App. Dein Geschenk wird quasi immer mehr. Außerdem können für bestimmte Tage individuelle Botschaften hinterlegt werden beim Verschenken. Das wird bei den Liebessprachentipps gleich noch wichtig <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h2><strong>Die Liebessprachen und worauf du beim Schenken am besten achtest</strong></h2>
<h3><strong>Lob und Anerkennung (words of affirmation)</strong></h3>
<p>Hier geht es darum, wirklich Anerkennung zu vergeben. In Worten auszudrücken, was man am anderen mag, was einem auffällt, aber auch all die bewundernswerten Taten zu würdigen. Dies zeigt, dass du ihre Verdienste schätzt und sie hoch hältst.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong> Das ist sehr leicht. Beim Kalendoskop-Kalender kannst du individuelle Botschaften buchen. So scheinen an den von dir ausgewählten Tagen deine ganz persönlichen Nachrichten zusätzlich zum Kalenderblatt auf. Du verteilst also schon Lob und Anerkennung über das ganze nächste Jahr. Wie cool ist das bitte? Dafür eignen sich alle aktuell verfügbaren Kalender bestens. Achte aber unbedingt auf individuelle Lobeshymnen! Wenn du die blauen Augen anhimmelst &#8211; und eigentlich sind sie braun &#8230; ungünstig.</p>
<h3><strong>Zweisamkeit (quality time)</strong></h3>
<p>Zweisamkeit ist ungeteilte Aufmerksamkeit, gemeinsame Unternehmungen. Vom gemeinsamen Spaziergang, über ein romantisches Abendessen bis zum gemütlichen Filmabend. Die Zeit, die ihr zusammen verbringt, wird als Liebesbeweis empfunden.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong> Der Impulskalenders ist in diesem Fall der Träger für das eigentliche Geschenk. Du schenkst zum Beispiel gleich wöchentliche Zeit zur gemeinsamen Reflektion mit. Dabei könnte die beschenkte Person dir erzählen, welche Impulse sie diese Woche bekommen hat, welche ihr am besten gefallen haben, worüber sie noch nachdenkt &#8211; und wie du die Dinge siehst. Profitipp: Macht das Öffnen des Tagesimpulses zum gemeinsamen Morgenritual. Hol dir selbst den gleichen Kalender, startet am selben Tag und ihr könnt euch täglich gemeinsam über die Impulse freuen.<br />
Der <a href="https://www.kalendoskop.com/impulskalender-familienkonflikte-als-kraftquelle/" target="_blank" rel="noopener">Kalender zur Gewaltfreien Kommunikation</a> oder die <a href="https://www.kalendoskop.com/impulskalender-seelengefluester/" target="_blank" rel="noopener">Seelenimpulse</a> eignen sich hier besonders gut.</p>
<h3><strong>Geschenke (gifts)</strong></h3>
<p>Ha, die einfachste Liebessprache! Oder doch nicht? Bei Geschenken als Liebessprache geht es enorm um den Gedanken dahinter. Personalisierte Geschenke, die die Interessen des Partners reflektieren, zeigen, dass du dir Mühe gegeben hast, sie zu verstehen &#8211; oder auch ganz spontan einfach beim Anblick von diesem oder jenem an sie denken musstest.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong> Achte bei der Auswahl des Impulskalenders darauf, dass er zu den Interessen der Person passt. Wenn sie etwa gerne Gedichte schreibt, malt oder sich sonstwie kreativ ausdrückt, passt vielleicht der <a href="https://www.kalendoskop.com/impulskalender-taeglicher-bluetenzauber/" target="_blank" rel="noopener">Tägliche Blütenzauber</a>. Auf den Kalendergutschein schreibst du dann: &#8222;Ein täglicher Impuls für deine Kreativität.&#8220; Wichtig ist, eine individuelle Verbindung zwischen der beschenkten Person und dem Geschenk selbst herzustellen. Die Auswahl des Geschenkgutscheins selbst kann dann noch zusätzlich fast schon zu einem weiteren Geschenk werden.</p>
<h3><strong>Zärtlichkeit (physical touch)</strong></h3>
<p>Bei dieser Liebessprache geht es um die Sinne und um Geborgenheit. Das Berühren des Arms, durch die Haare streichen, aber auch Massage und natürlich körperliche Zärtlichkeit. Durchaus auch Dinge wie kuschelige Decken, Floating oder Sauna, insbesondere natürlich auch Massagen. Denk auch an gemeinsame Workshops, die die Sinne anregen.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong> Ok, jetzt wirds schon schwieriger, den Kalender als Geschenk an diese Liebessprache anzupassen. Du könntest zum Beispiel ein Massage-Abo verschenken und die individuellen Botschaften im Impulskalender als Erinnerung nutzen. Oder es wird der <a href="https://www.kalendoskop.com/impulskalender-taeglicher-bluetenzauber/" target="_blank" rel="noopener">Tägliche Blütenzauber</a> in Kombination mit einer Dufterfahrung in Form von Glashausbesuchen, speziellen Badezusätzen und ähnlich Sinnliches.</p>
<h3><strong>Hilfsbereitschaft (acts of service)</strong></h3>
<p>&#8222;Ich bin hier für dich. Ich nehme dir gerne Aufgaben ab.&#8220; Das ist die Botschaft, die Menschen mit dieser Liebessprache sich wünschen. Das können alltägliche Tätigkeiten im Haushalt ebenso sein wie eine größere Herausforderung gemeinsam zu bewältigen. Handeln, tun, umsetzen ist die Devise. Achte mal aktiv darauf, welche Aufgaben deinem Herzensmenschen schwerer fallen &#8211; dadurch bekommst du sicher schon Impulse, deine Hilfsbereitschaft zu zeigen.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong> Wie packt man nun Hilfsbereitschaft in einen Impulskalender? Nutz die individuellen Botschaften für kleine Gutscheine über das Jahr verteilt: &#8222;Heute nehm ich dir xy ab.&#8220; Wichtig ist, schon bei der Geschenkübergabe darauf hinzuweisen. zb. Hier drin sind einige Aufmerksamkeiten versteckt, sei gespannt. (Achtung: Merk dir, was du für welchen Tag versprichst!)</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit wäre z.b. den <a href="https://www.kalendoskop.com/impulskalender-seelengefluester/" target="_blank" rel="noopener">Affirmationskalender</a> mitzuleben. Lass dir also täglich zeigen, welche Affirmation oder Aufgabe heute dran ist &#8211; und übernimm Aufgaben, die diese Affirmation für deinen Herzensmenschen unterstützen.</p>
<h2>Das wichtigste: Sei kreativ und mit dem Herzen dabei</h2>
<p>Du merkst schon, man kann alle Geschenkideen anpassen &#8211; dennoch eignen sich manche Geschenke für diese Liebessprache besser als für jene. Du hast beim Lesen ganz sicher schon eigene Ideen bekommen. Gut so! Experimentiere mit der Anpassung von Geschenken an die verschiedenen Liebessprachen, um die tiefere Verbindung in deiner Beziehung zu stärken. Im Zweifelsfall, lass alle Tipps von außen mal beiseite und lass dich von deinem Herzen leiten: <em>Wann strahlt dein Mensch am meisten? Wann leuchtet dein Herz bei seinem Anblick auf?</em></p>
<p>Teile deine eigenen Erfahrungen und Ideen in den Kommentaren, und lass uns gemeinsam entdecken, wie ein simples Geschenk die fünf Sprachen der Liebe sprechen kann.</p>
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		<title>Halbzeit 2023: TADAs statt ToDos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Veronika Stix]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jul 2023 14:53:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[Holla die Waldfee. Wir haben Halbzeit! Das erste Halbjahr 2023 ist zu Ende. Kannst du das glauben? Ich musste mir darüber erstmal einen Tee machen. Keinen Wintertee, weil davon hab ich nichts mehr *snüff*, Pfefferminze passt für die Sommertemperaturen auch. Jedenfalls ist jetzt ein guter Zeitpunkt, kurz innezuhalten und dich umzusehen. Eine Bestandsaufnahme zu machen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Holla die Waldfee. Wir haben Halbzeit! Das erste Halbjahr 2023 ist zu Ende. Kannst du das glauben? Ich musste mir darüber erstmal einen Tee machen. Keinen Wintertee, weil davon hab ich nichts mehr *snüff*, Pfefferminze passt für die Sommertemperaturen auch.</p>
<p>Jedenfalls ist jetzt ein guter Zeitpunkt, kurz innezuhalten und dich umzusehen. Eine Bestandsaufnahme zu machen. Besonders, wenns dir geht wie mir und du in den letzten Wochen am tun und denken und planen und koordinieren, sprich am laufen warst, wie seinerzeit das Duracell Haserl <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h2>Die ToDos kommen von selbst &#8211; Zeit für die Tadas!</h2>
<p>Hast du schon mal bemerkt, dass die ToDo-Liste sich fast magisch immer wieder füllt und somit gefühlt nie leer wird? Wie sagte ein Baumarkt so schön: Es gibt immer was zu tun.</p>
<p>Bei der Halbjahres-Bestandsaufnahme nimm dir deshalb mal Zeit für deine TADAs. Dazu gehören natürlich Erfolge, erreichte Ziele, umgesetzte Pläne &#8211; und ja, auch erledigte ToDos. Dazu gehören aber auch unerwartete Highlights. Learnings, die quasi im Vorbeigehen mit dabei waren &#8211; und gleichzeitig massive Shifts mit sich brachten.</p>
<p>Falls es dir anfangs etwas schwerfällt, deine TADAs zu finden &#8211; vielleicht hattest du einen Neujahrsvorsatz oder ein Wort des Jahres. Fang an zu Journalen mit der Frage: Welche TADAs hat mir das bisher gebracht? Zu welchen Learnings hat es mich geführt?</p>
<p>Und es gehört dazu zu erkennen, was du alles schon erreicht, erledigt, erschaffen hast. Wie weit du schon gegangen bist.</p>
<p>Es gehört dazu, dich mal ein wenig auf deinen Lorbeeren auszuruhen. Ganz bewusst. Entscheide dich dafür. Jetzt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4142 size-full" src="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/20230701-Tada_statt_Todo_Veronika.png" alt="" width="1020" height="600" srcset="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/20230701-Tada_statt_Todo_Veronika.png 1020w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/20230701-Tada_statt_Todo_Veronika-300x176.png 300w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/20230701-Tada_statt_Todo_Veronika-768x452.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1020px) 100vw, 1020px" /></p>
<p>Und du wirst sehen. In diesem stillen Feiern. Dem Genießen. Dem Anerkennen deiner Selbst. Zeigen sich mögliche zukünftige TADAs ganz von selbst &#8211; und die dazugehörigen ToDos *lach* Womit wir beim nächsten Punkt wären: Der &#8230;</p>
<h2>Kurskorrektur: Dein Weg zählt</h2>
<p>Wenn wir erstmal mit offenen Augen sehen, wo wir grade stehen, ist es auch möglich, das mit dem geplanten Weg, dem gewünschten Ziel abzugleichen.</p>
<p>Hattest du eines für dieses Jahr? Für ein bestimmtes Projekt? Für dein Wohlbefinden? Für deine Beziehungen? Deine Persönlichkeit? Für deinen Job oder dein Business?</p>
<p>Wenn allgemein von &#8222;Kurskorrektur&#8220; gesprochen wird, ist damit gemeint, sich von Seitenpfaden zurück auf Schiene zu bewegen. Das hab ich hier bei meinem <a href="https://www.veronikastix.at/neujahrsvorsatz-so-klappts/">Beitrag zu erfolgreichen Neujahrsvorsätzen</a> in Punkt drei behandelt.</p>
<p>Wenn ICH von Kurskorrektur spreche, dann meine ich: Schau dir nicht nur an, wo du bist und wo dein Ziel ist. Schau dir auch das Ziel selbst und den Weg an. Ist es noch deines? Passt der Weg zu dir? Vielleicht hast du dir was bestimmtes vorgestellt, und je weiter du gehst umso mehr merkst du, das ist es gar nicht. Oder dir wird klar: Ich brauch einen Weg, der am Meer oder sonstigen Wassern entlangführt. Oder sanftere Steigungen, mehr Pausen oder was auch immer hat.</p>
<p>Erlaube dir, deinen Weg deinen Wünschen und Bedürfnissen anzupassen.</p>
<p>Denn eine Kurskorrektur hat meiner Meinung nach nur dann nachhaltig Erfolg, wenn sie dich auf deinen ganz persönlichen Weg führt.</p>
<h2>Last but not least: Dankbarkeit</h2>
<p>Mit dem Übergang ins zweite Halbjahr starten wir langsam auch in die Erntezeit. Erlaube dir also nach den TADAs und die Kurskorrektur auf neue ToDos auch einen Moment für deine Dankbarkeit. Für dich selbst. Für dein Umfeld. Für die Ernte deiner Handlungen, Gedanken und Wünsche.</p>
<p>Falls du nicht schon eine Dankbarkeitsroutine in deinem Alltag hast &#8211; oder deine Routine ein wenig in den Hintergrund gerutscht ist: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sie zu vertiefen. Drei Einstiege hab ich dir in <a href="https://www.veronikastix.at/dankbarkeit-meine-3-besten-tipps-zum-einstieg/">diesem Beitrag</a> zusammengefasst.</p>
<p><em>Ich bin neugierig: Wie gehts dir zur Halbzeit 2023?</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Was kannst du &#8211; 20-Minuten Journaling</title>
		<link>https://www.veronikastix.at/was-kannst-du-20-minuten-journaling/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Veronika Stix]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2023 15:33:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[Was kannst du &#8211; seit Mitte April geistert mir die Frage im Kopf rum. Und weil &#8222;Dinge auf den letzten Drücker tun&#8220; weit oben auf der &#8222;ich kann&#8220;-Liste stehen, gibt es jetzt ein 20-Minuten-Journaling dazu. Als ich erstmals von der Blogparade von Technikelfe Sara Menzel-Berger und der selbstbewussten Anja Rödel gelesen habe, wollte ich ausführlich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was kannst du &#8211; seit Mitte April geistert mir die Frage im Kopf rum. Und weil &#8222;Dinge auf den letzten Drücker tun&#8220; weit oben auf der &#8222;ich kann&#8220;-Liste stehen, gibt es jetzt ein 20-Minuten-Journaling dazu.</p>
<p>Als ich erstmals von der Blogparade von <a href="https://technikelfe.com/aufruf-blogparade-was-kannst-du/" target="_blank" rel="noopener">Technikelfe Sara Menzel-Berger</a> und der <a href="https://blog.selbst-bewusst-essen.de/was-kannst-du-blogparade/" target="_blank" rel="noopener">selbstbewussten Anja Rödel</a> gelesen habe, wollte ich ausführlich über meine medialen Fähigkeiten und die erlernten Praktiken wie <a href="https://www.veronikastix.at/warum-ich-seelenreisen-so-liebe/" target="_blank" rel="noopener">Seelenreisen</a> oder <a href="https://www.veronikastix.at/mit-runen-arbeiten-ueberblick/" target="_blank" rel="noopener">Runenarbeit</a> schreiben. Über meinen Werdegang hab ich ja etwa im <a href="https://www.veronikastix.at/liebesbrief-an-mein-business/" target="_blank" rel="noopener">Liebesbrief an mein Business</a> schon ein wenig erzählt. Ich wollte einen allgemeinen Beitrag verfassen, über das, was wir Menschen eigentlich alles können und nicht sehen. Ich wollte ganz viel.</p>
<p>Und aus diesem ganz viel wurde ein &#8222;Huch, Mitmachen bis 31.05. Das ist ja schon heute.&#8220; Vielleicht werden aus all diesen Ideen noch die passenden Beiträge. Heute und hier hab ich für 20 Minuten die Finger über die Tastatur fliegen lassen. Unzensiert und ungesteuert.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen. Ganz am Schluss gibts noch eine Frage für dich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3855" src="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/Blogparade_waskannich.png" alt="" width="1020" height="600" srcset="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/Blogparade_waskannich.png 1020w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/Blogparade_waskannich-300x176.png 300w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/Blogparade_waskannich-768x452.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1020px) 100vw, 1020px" /></p>
<h2>Ich kann&#8230;</h2>
<ol>
<li>&#8230; generell nahezu alles lernen. Wissen und seine Anwendung kann ich gut aus Büchern ziehen. Bei praktischem hilft vorzeigen &#8211; auch als Video &#8211; ganz enorm.</li>
<li>&#8230; mit Lebewesen auf energetischer Ebene eine Verbindung eingehen und kommunizieren. Mit Worten ist das oft nicht fassbar. Mein Hexenkater Shadow genießt es sehr, endlich verstanden zu werden.</li>
<li>&#8230; Raum halten, sodass mein Gegenüber sich entfalten kann. Manchmal zum ersten Mal.</li>
<li>&#8230; tanzen. Klassischen Paartanz bis Silber. Ekstatisches Tanzen im Selbstausdruck. Zu den Klängen aus den Kopfhörern in der U-Bahn.</li>
<li>&#8230; kochen, tu´s aber nicht gern. Backen ist mir lieber, mach ich aber auch nicht so oft, weil meine Küche platztechnisch echt ungünstig aufgeteilt ist.</li>
<li>&#8230; mit Canva umgehen, hab die Adobe Creative Suite gelernt &#8211; wusstest du eigentlich, dass ich Desktop Publisherin gelernt hab? &#8211; und kann mich als Anwenderin überhaupt schnell in neue Programme einarbeiten.</li>
<li>&#8230; dich mit meiner Schamanentrommel mit auf Seelenreise nehmen. Oder ohne, nur mit meinen Worten, meiner Stimme.</li>
<li>&#8230; Antworten vor meinem inneren Auge sehen. Manchmal tatsächlich als geschriebene Worte.</li>
<li>&#8230; Situationen, Probleme und Lösungen in kraftvollen Bildern erzählen. Metaphern, die meinen Klient:innen Energie, Heilung, Frieden, Kraft geben.</li>
<li>&#8230; andere wirklich gut auf ein Podest stellen. Dein Geburtstag? Dein Polterer? Du hast irgendwas zu feiern? Spotlight auf dich. Ich werde alle Aufmerksamkeit auf dich lenken, bin Cheerleader und Super-Fan.</li>
<li>&#8230; mein eigenes Licht perfekt unter den kleinsten Schemel stellen, den ich finden kann. Das übe ich grad zu verlernen.</li>
<li>&#8230; meinem Kater auf seinen Spaziergängen an der Leine die größtmögliche Freiheit geben und dabei gefährliche Situationen frühzeitig erfassen und entschärfen &#8211; oder umgehen.</li>
<li>&#8230; supergut meine Neffen zum Lachen bringen. Und durch die Gegend tragen.</li>
<li>&#8230; Menschen wirklich gut zu neuen Perspektiven verhelfen, sodass sie ihre eigene Größe erkennen.</li>
<li>&#8230; coachen und begleiten.</li>
<li>&#8230; Türen in dein Unbewusstes öffnen, sodass du bewusst Veränderungen herbeiführen und Prozesse durchlaufen kannst.</li>
<li>&#8230; stundenlang in Büchern versinken.</li>
<li>&#8230; ganz allein für mich alles mögliche genießen.</li>
<li>&#8230; andere wachsen lassen.</li>
<li>&#8230; deine Ideen gießen.</li>
<li>&#8230; meditieren und in magische Welten abtauchen.</li>
<li>&#8230; häkeln! Himmel, wieso fällt mir das erst jetzt ein *lach*</li>
<li>&#8230; mich für Kleinigkeiten genauso begeistern wie für Once-in-a-lifetime-Events.</li>
<li>&#8230; mich wochenlang an Vorfreude ergötzen.</li>
<li>&#8230; Apps und Computerprogramme installieren, updaten, sauber deinstallieren.</li>
<li>&#8230; endlich &#8222;Nein&#8220; sagen.</li>
<li>&#8230; endlich aus vollem Herzen JA sagen.</li>
<li>&#8230; extrem schnell Muster erkennen. Daraus leitet sich oft das eine Rädchen ab, das für einfache und schnelle Veränderung gedreht werden muss.</li>
<li>&#8230; aus einer Fülle an Informationen den für die aktuelle Frage wichtigsten Punkt herausfiltern.</li>
<li>&#8230; lieben.</li>
<li>&#8230; geliebt werden annehmen, immer öfter.</li>
<li>&#8230; mutig sein.</li>
<li>&#8230; bei Computerspielen Spaß haben.</li>
<li>&#8230; Fehler zugeben.</li>
<li>&#8230; mich entschuldigen.</li>
<li>&#8230; vergeben.</li>
<li>&#8230; Angebote empfehlen, von denen ich überzeugt bin.</li>
<li>&#8230; beep beep beep &#8211; mich an meine eigenen Zeitvorgaben halten *lach*</li>
</ol>
<p>Und nun rasen die Gedanken. Ich kann so vieles, und noch so viel mehr, das mir gar nicht bewusst ist. Genau darum ging es bei der Blogparade ja auch. Sich bewusst werden. Selbst-bewusst werden. Sich selbst wieder ein Stück mehr kennenlernen.</p>
<p>Deshalb meine Frage: Was steht auf deiner Liste, wenn du 20 Minuten lang den Satz &#8222;Ich kann &#8230;&#8220; vervollständigst?</p>
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		<title>Liebesbrief an mein Business</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Veronika Stix]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2023 19:59:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[Business. Zahlen, Daten, Fakten. Termine, Pläne, Projektmanagement. Buchhaltung und Rechnungswesen. Na, sind das auch bei dir die ersten Dinge, die dir einfallen, wenn du an &#8222;Business&#8220; denkst? Wie ist es damit: Ganz viel Herz, Idealismus, Menschlichkeit, Liebe, Begeisterung, Verbindung mit aktueller, vergangener, potenzieller Kundschaft. Weltverbesserung. Großen Zielen und Träumen. Einem Alltag voll Wärme und Lebensfreude. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Business. Zahlen, Daten, Fakten. Termine, Pläne, Projektmanagement. Buchhaltung und Rechnungswesen. Na, sind das auch bei dir die ersten Dinge, die dir einfallen, wenn du an &#8222;Business&#8220; denkst?</em></p>
<p><em>Wie ist es damit: Ganz viel Herz, Idealismus, Menschlichkeit, Liebe, Begeisterung, Verbindung mit aktueller, vergangener, potenzieller Kundschaft. Weltverbesserung. Großen Zielen und Träumen. Einem Alltag voll Wärme und Lebensfreude. Freiheit und Selbstbestimmung.</em></p>
<p><em>Nicht so? Na dann kommt die <a href="https://steffi-fleischer.com/2023/01/11/blogparade-liebesbrief-an-dein-business/" target="_blank" rel="noopener">Blogparade von Steffi Fleischer</a> &#8222;Liebesbrief an dein Business&#8220; ja gerade recht. Ich bin zwar wieder in meiner eigenen Timeline unterwegs, die Idee ist auch nach dem 14.2. noch Spitze &lt;3</em></p>
<h2>Liebes Seelenmentoring,</h2>
<p>dieser Brief ist schon lange fällig. Ich hab dir noch nie gesagt, wie wunderschön, wie unglaublich wichtig und herzerwärmend ich dich finde.</p>
<p>Du begleitest mich schon so lange. &#8222;Bei dir fühl ich mich sofort wohl&#8220;, höre ich von wildfremden Menschen seit ich denken kann. Fast ebenso lange erzählen mir Menschen schon ihre Geschichten. Meist jene, die sie kaum jemandem oder noch gar nie erzählt haben.</p>
<p>Dank dir unterstütze ich sie jetzt hauptberuflich dabei, diese versteckten Geschichten zu finden. Sie zu erzählen bringt den Menschen Erleichterung. Sie finden darin versteckte Botschaften. Oder den Stachel, der eine alte Wunde einfach nicht verheilen lässt. Ganz oft erkennen die Menschen auch, wieviel sie eigentlich schon wissen und können. Was sie alles gelernt haben, es aber nicht angewendet haben, weil es für sie gar nicht bewusst war. Und: Wie unfassbar viel sie ohnehin schon tun, schaffen und leben.</p>
<p>Das alles dank dir, liebes Seelenmentoring!</p>
<h2>Eine bessere Welt &#8211; Mensch für Mensch</h2>
<p>Und hast du sie gesehen nach unserer Arbeit? Wie sie strahlen! Wie sie ihrem eigenen Weg selbstbewusster folgen. Ihre Bestimmung annehmen und sich für ihr Leben entscheiden. Jeder dieser Menschen macht die Welt auf seine eigene Art ein Stückchen besser.</p>
<p>Weil sie ihre Beziehungen liebevoller und freier leben. Weil sie ihrer Freude folgen und verdammt tolle Ideen und Projekte umsetzen. Weil sie sich trauen, alten Dogmen den Rücken zu kehren und neue, gesündere Traditionen zu schaffen. Weil sie ihren Kindern völlig anders begegnen. Weil Konflikte nicht mehr zwangsläufig zu Streit und Kampf führt, sondern sie haben andere Möglichkeiten mit Bedürfnissen und Wünschen umzugehen &#8211; miteinander, füreinander.</p>
<p>Dass wir hier ein Stück begleiten und unterstützen dürfen, liegt nur an dir.</p>
<h2>Danke für deine Schubser</h2>
<p>Du hast mich dazu animiert, mich umfangreich zu interessieren. Nicht nur eine Ausbildung zu machen, sondern verschiedenste Wege anzusehen. Geduldig hast du mich begleitet, während ich mich wieder und wieder in einem neuen Kurs versteckt habe. Du wusstest ja, dass du auf mich wartest. Egal, wie lange ich brauche, um endlich JA zu dir zu sagen.</p>
<p>Was es dazu alles gebraucht hat?</p>
<ul>
<li>eine kanadische Medizinfrau &#8211; <a href="https://ashafrost.com/" target="_blank" rel="noopener">Asha Frost</a></li>
<li>eine Lightmaiden, die mir zur Hexenschwester wurde &#8211; <a href="https://www.annikafrey.com/" target="_blank" rel="noopener">Annika Frey</a></li>
<li>eine Schamanenschule, auch wenn ich diesen Weg auf meine Art fortgesetzt hab &#8211; <a href="https://www.waldschamane.at/" target="_blank" rel="noopener">Günther Oswald</a></li>
<li>die Ausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin, um endlich auch die psychologische Seite mit an Bord zu haben &#8211; <a href="https://www.atem-nlp.at/" target="_blank" rel="noopener">IANP und Malik Wöss</a></li>
<li>unzählige Workshops, ganz viel Selbsterfahrung, Begegnungen mit spirituellen und ganz bodenständigen Menschen</li>
<li>einige berufliche Zwischenstopps, über die ich gleich erzähle</li>
</ul>
<p>Und die ganzen Jahre warst du hier. An meiner Seite. Hast mich manchmal sanft, manchmal weniger sanft geschubst. Danke.</p>
<h2>Viele Namen und Gewänder</h2>
<p>Business, Unternehmen, Selbstständigkeit &#8211; mit so vielen Namen wirst du bedacht. In der Essenz bist du meine Lebensaufgabe. Das ist nur kein marketinggefeilter Titel. Ich habe diese und jene und dann noch ganz andere Fähigkeiten genutzt und dachte: So, jetzt hab ichs. Doch immer war es wieder nur ein Schritt näher zu dir.</p>
<p>Dass ich für ein Leben im Angestelltendasein nicht wirklich geeignet bin, hat sich ja bald gezeigt. Auf meinem Weg war ich als Grafikerin und Texterin selbstständig, um Brücken zu schlagen zwischen Unternehmen und ihrer Kundschaft. Dann hab ich als Mondwolf Fantasybücher verlegt und jährlich eine fantastische Anthologie als Schreibwettbewerb herausgebracht. Auch hier sah ich mich als die Brücke zwischen den Autor*innen und allen Lesenden. Dieser Weg hat mich auch auf zahlreiche Mittelalterfeste in Österreich geführt &#8211; in eine ganz eigene und wunderschöne Familie. Daneben die ersten Schritte als &#8222;Waldhexe Veronika&#8220;.</p>
<p>Doch auch davon hab ich mich gelöst. Immerhin waren all das nur Masken. Kostüme, in die ich dich gehüllt habe, weil ich nicht so ganz zu dir stehen konnte. Dich auch gar nicht fassen konnte.</p>
<h2>Dein Gewand und &#8222;Profilbild&#8220;</h2>
<p>Lange Zeit hab ich sogar fremden Menschen teilweise echt viel Geld bezahlt, damit sie mir sagen, wie du funktionieren sollst. Kannst du das glauben?</p>
<p>So ganz für dich hast du mich ja erst seit Jänner (wieder). Nicht, weil du mir nicht genug gewesen wärst. Aber ich habe noch ein wenig Raum gebraucht, dich wirklich und wahrhaftig zu sehen.</p>
<p>Jetzt kann ich all das, was ich gelernt und erfahren habe, zu unserem ganz eigenen Cocktail mixen. Mit unserer Seelenessenz verbinden. Das gesamte Wissen auf unsere einzigartige Art vermitteln, zur Verfügung stellen und nutzen.</p>
<p>Und auch, wenn du mit 14. Februar, dem Tag der Liebe, noch nicht deinen Liebesbrief bekommen hast: An diesem Tag hast du dich in DEINEM neuen Kleid der Welt gezeigt. Das neue Erscheinungsbild der Webseite, über das ich mich schon um M<a href="https://www.veronikastix.at/monatsrueckblick-februar-2023-zweifel-und-zuversicht/" target="_blank" rel="noopener">onatsrückblick zum Februar</a> so gefreut habe, drückt unsere Herzenergie so schön aus.</p>
<p>Ein Raum zum Sein. Ein Raum zum Heilen. Ein Raum zum Werden. Ein Raum voll Liebe, Wohlwollen, Offenheit und Sanftheit. &#8222;Das bist ganz du&#8220;, haben viele Menschen uns geschrieben. Das finde ich auch.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-44" src="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/2021/05/LogoVeronika1_Zeitschr.png" alt="Logo" width="684" height="762" srcset="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/2021/05/LogoVeronika1_Zeitschr.png 684w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/2021/05/LogoVeronika1_Zeitschr-269x300.png 269w" sizes="auto, (max-width: 684px) 100vw, 684px" /></p>
<p>Hach, und was sagst du zu deinem Profilbild? Das trägst du ja schon seit 2017 oder 2018, so genau weiß ich es gar nicht. Da hat <a href="https://www.instagram.com/traumweben/" target="_blank" rel="noopener">Melina Rüegg von Traumweben</a> &#8211; auch so ein Zauberwesen übrigens &#8211; meine holprigen Schlagworte in die Spirale der vier Elemente verwandelt. Hier, wo die sichtbare und die unsichtbare Welt sich vereinen. Wo Wurzeln in die Erde und Baumkronen in den Himmel wachsen. Und im Zentrum: Wir, unser V, im Mittelpunkt verwurzelt uns dem ganzen Sein entgegenstreckend.</p>
<h2>Jetzt bin ich dein, ganz und gar</h2>
<p>Jetzt gehöre ich dir. Stehe vor der ganzen Welt ganz und gar zu dir. Gehe in dir auf, wie auch du in mir aufgehst. Bin ich ich und du du &#8211; und gemeinsam strahlen wir in die Welt. Brechen den Angstpanzer rund um diese Erde auf, mit jeder einzelnen Seele, die sich mutig zu sich selbst bekennt. Und ihren Weg leben lernt. So wie ich es gelernt habe und jeden Tag lerne und übe und lebe.</p>
<p>Danke, mein zauberhaftes Seelenmentoring. Du bist Begleiterin, Lehrerin, Heilerin, Coach und Personal Trainerin, Cheerleaderin und Trösterin, Freundin, Geliebte, Mutter, Priesterin und Göttin, und noch so vieles mehr.</p>
<p>Ich liebe dich.</p>
<p>Danke.</p>
<h2>Liebesbrief an Dich</h2>
<p><em>Nun ist aus dem Liebesbrief an mein &#8222;Business&#8220; eigentlich gleich auch ein Liebesbrief an all meine Klient*innen geworden. Klar eigentlich, denn ohne sie gäbe es kein Business.</em></p>
<p><em>Es ist ein Liebesbrief an die, die ich schon begleiten durfte. An die, die ich gerade begleite. Und auch an die, die ich in Zukunft begleiten werde. Denn ohne sie gäbe es auch mein Business nicht. Und sie sind es, die die Welt zu einem besseren, schöneren Ort machen. Sie sind es, die diese neue Erde gestalten. Ich öffne Türen, zeige Wege, unterstütze beim Brückenbau und helfe dabei, Ballast abzuwerfen und Wunden zu heilen.</em></p>
<p><em>Wann hast du zuletzt einen Liebesbrief geschrieben? Und an wen?</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Was sich 2022 in meinem Business tun wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Veronika Stix]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jan 2022 11:35:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[Veränderung ist grade noch allgegenwärtiger als sonst. Manches ist geplant und gewollt. Manches passiert und sorgt für neue Flexibilitätsübungen. Ich habe für mich und meine Selbstständigkeit einiges geplant für heuer. Was sonst noch passieren wird, wird das Jahr zeigen. Kaum eines hat sich bisher schon zu Beginn so fluid und wandelbar angefühlt wie dieses. Was [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Veränderung ist grade noch allgegenwärtiger als sonst. Manches ist geplant und gewollt. Manches passiert und sorgt für neue Flexibilitätsübungen. Ich habe für mich und meine Selbstständigkeit einiges geplant für heuer. Was sonst noch passieren wird, wird das Jahr zeigen. Kaum eines hat sich bisher schon zu Beginn so fluid und wandelbar angefühlt wie dieses. Was fix ist: Ich. Bin. Da. Und ich bin gekommen, um zu bleiben. Mit meiner Magie, meinem Wissen, meiner Begleitung, meinem Angebot.</p>
<h2>1. Guter Zweck statt Gratis &#8211; Workshops mit win-win-win-Faktor</h2>
<p>Meine wichtigste Neuerung: Ich gebe keine Gratis-Workshops mehr! Alle Workshops, Aktivierungen, Themen- und Kreis-Abende, die ich bisher immer wieder kostenlos angeboten habe, gibt es ab sofort auf Spendenbasis. Diese Spenden gebe ich 1:1 an ausgewählte Tierschutzorganisationen und Tierhelfervereine weiter. Transparent und nachvollziehbar.</p>
<p>Ich finde, dadurch entsteht eine Win-Win-Win-Dynamik. Du hast weiterhin die Möglichkeit, meine Angebote im Rahmen deiner persönlichen finanziellen Möglichkeiten zu nutzen. Ich kann dir und hoffentlich noch viel viel mehr Menschen zeigen, wie ich arbeite und was ihr von mir alles haben könnt. Und es werden Menschen unterstützt, die sich für Tiere, deren Wohlbefinden und Unterbringung einsetzen.</p>
<h2>2. Neuer Content, Reels und Videos</h2>
<p>Was? Heißt das, meine Inhalte gibts nur noch hinter einer Paywall? Nein, natürlich nicht. Ganz im Gegenteil. Ich plane noch viel mehr Content zu teilen. Auf Instagram werde ich mich 2022 mit Reels auseinandersetzen und wie ich dich damit unterstützen, weiterbringen und unterhalten kann. Auch meinen Youtube-Kanal möchte ich wiederbeleben und neu aufstellen.</p>
<p>Und selbstverständlich werde ich bloggen. 50 Beiträge sollens am Ende des Jahres sein. Habe ich mir als Zielrichtung zumindest vorgenommen. Möchtest du über etwas bestimmtes lesen? <a href="https://www.veronikastix.at/newsletter/">Hol dir mein Newsletter-Abo</a> und schick mir deine Fragen.</p>
<h2>3. Nicht-Ziel Online-Business</h2>
<p>Online zu arbeiten ist nicht gleich ein &#8222;Online-Business&#8220; zu haben. Skalierbare Produkte, Masse erreichen, Webinare mit Frontalunterrichtcharakter, Produktleiter usw. Je mehr ich mich mit der Definition von Online-Business beschäftige, umso mehr merke ich: Das bin ich nicht. Ich bin Vollblut-Begleiterin und spirituelle, psychologische, Lebensberaterin und Energiearbeiterin. Mein Ziel ist es, mein Wissen, meine Erfahrung, meine Fähigkeiten und mein Können ganz gezielt und individuell für meine Klient:innen, für dich einzusetzen.</p>
<p>Ich zeige dir also nicht, wie du meinen Weg gehen kannst oder lehre  Theorien oder Wissen &#8211; sondern begleite dich zu deinem eigenen Weg. Die Werkzeuge dafür teile ich. Mein Wissen teile ich. Meine Erfahrungen teile ich. Angelehnt an eine Aussage von <a href="https://www.instagram.com/asha.frost/" target="_blank" rel="noopener">Medizinfrau Asha Frost</a>: Ich teile meine Magie, damit du deine findest.</p>
<p>Und das tue ich gerade zufällig vor allem online via Zoom-Meetings.</p>
<h2>4. Noch mehr Magie</h2>
<p>Magie ist aus meinem Alltag nicht wegzudenken. Im Außenauftritt und besonders im Zusammenhang mit der spirituell-psychologischen Begleitung war ich zuletzt wieder etwas zurückhaltend damit. Paradox, ich weiß.</p>
<p>2022 erzähle ich viel mehr über meine Alltagsmagie. Meine Definition magischer Momente, magischer Handlungen, magischer Erlebnisse. Teils ganz praktisch und greifbar wie Alltagsrituale, teils unwirklich anmutend, hinter dem Vorhang, in anderen Welten und Dimensionen wie meine <a href="https://youtu.be/XBfd35DY_qo" target="_blank" rel="noopener">Begegnungen mit Drachen, Fey und anderen Wesen</a>.</p>
<p>Neugierig? Stay tuned. Tipp: <a href="https://www.instagram.com/veronika.magica.stix/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> und <a href="https://www.veronikastix.at/newsletter/">Newsletter</a> wissen alles zuerst <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h2>5. Vollzeit Selbstständig statt selbst und ständig</h2>
<p>Die für mich persönlich greifbarste Veränderung: Statt Teilzeit angestellt und daneben selbst und ständig an meinen Angeboten zu arbeiten, bekommt mein Seelenauftrag 2022 Vollzeit. Dadurch kann ich all die oben angesprochenen Dinge in Balance mit meiner Energie umsetzen. Ich kann noch viel bewusster meine Batterien füllen, <a href="https://www.veronikastix.at/mein-wort-des-jahres-2022-create/">meinem Wort des Jahres</a> folgen und meiner Magie noch viel mehr Raum geben.</p>
<p>Für dich. Für mich. Für unsere Welt.</p>
<h2>6. Einzelstundensatz steigt auf € 123,-</h2>
<p>Der Stundensatz ist eines der Themen, um die Einzelunternehmer:innen am allerliebsten herumschleichen. Wie viel ist zuviel? Was ist zuwenig? Was nehmen andere? Darf ich das verlangen? Ich bin die letzten Jahre ziemlich drumherum getänzelt. Ich will doch allen helfen. Geld soll nicht die Entscheidungsgrundlage sein. Niemand soll aus finanziellen Gründen auf meine Begleitung verzichten müssen. So und ähnlich lauteten (und lauten) meine Gedanken.</p>
<p>Deshalb gibt es niederschwellige Angebote wie in Punkt 1 beschrieben. Inhalte, die ich auf meinem Blog und meinen anderen Kanälen teile. Oder Gruppenprogramme.</p>
<p>Die Spotlight Clearing Einzelstunden jedoch bekommen 2022 einen klaren und aktivierenden Stundensatz: € 123,-. Wie in &#8222;Eins, zwei, drei &#8211; LOS&#8220;.</p>
<h2>7. Professionelle Online-Buchung mit Amelia</h2>
<p>Amelia wird dich und mich heuer unterstützen, alle Termine und Buchungen einfach und professionell abzuwickeln. Schon über den Jahreswechsel habe ich begonnen, mich in das <a href="https://a.paddle.com/v2/click/36082/140074?link=1462" target="_blank" rel="noopener">Buchungstool aus dem Hause TMS</a> einzuarbeiten. Und ich bin so begeistert von den Möglichkeiten zu Abwicklung, automatischen Erinnerungsmails, optischer Gestaltung etc. und dem Preis-Leistungsverhältnis. Halte also gern die Augen offen, die ersten einfachen Buchungen werden in den nächsten Wochen möglich sein.</p>
<p><em>(Das ist übrigens ein Affiliate-Link. Entscheidest auch du dich für eine Variante dieses Programms erhalte ich eine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts.)</em></p>
<h2>8. Endlich offiziell &#8211; ein weiterer Gewerbeschein</h2>
<p>Ja, ich schreibs da jetzt rein: Ich reiche endlich die Unterlagen für meinen Gewerbeschein als Diplomierte Lebens- und Sozialberaterin ein. Die Ausbildung hab ich ja 2021 schon abgeschlossen. Zusätzlich zur Ausbildung ist dieses Gewerbe in Österreich auch noch an Praxisstunden, Selbsterfahrung, durchgeführte Beratungsstunden unter Supervision und mehr gekoppelt. Hab ich alles. Seit Monaten. Nur um den notwendigen Papierkram hab ich mich bisher gedrückt. Damit ist nun Schluss. Sag ich jetzt. So.</p>
<h2>&#8230; und was sich sonst so entfaltet</h2>
<p>Es ist also einiges, was ich selbst für das Jahr geplant habe. Und dann gibts da noch die Dinge, die sich entwickeln werden. Die auf dem Weg danach rufen, von mir umgesetzt zu werden. Ich bin gespannt, was das wird. Und freue mich auf dieses Jahr 2022 in meinem Business.</p>
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		<title>Mein Wort des Jahres 2022: Create</title>
		<link>https://www.veronikastix.at/mein-wort-des-jahres-2022-create/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Veronika Stix]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2022 12:20:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[Create (und Co-Create)! Wann immer ich mein Wort des Jahres ausspreche oder schreibe, gehen meine Mundwinkel ganz von selbst nach oben und mein Herz hüpft. Für mich geht es dieses Jahr also darum, zu erschaffen. Dinge, Gedanken, Ideen in diese Welt zu bringen. Und ganz viel tun. Create: Erschaffen, manifestieren, tun &#8211; Ein Wort, viel [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Create (und Co-Create)! Wann immer ich mein Wort des Jahres ausspreche oder schreibe, gehen meine Mundwinkel ganz von selbst nach oben und mein Herz hüpft.</p>
<p>Für mich geht es dieses Jahr also darum, zu erschaffen. Dinge, Gedanken, Ideen in diese Welt zu bringen. Und ganz viel tun.</p>
<h2>Create: Erschaffen, manifestieren, tun &#8211; Ein Wort, viel Bedeutung</h2>
<p>Ich bin schon sehr gespannt, wie sich dieses Wort im Lauf des Jahres dann tatsächlich entfalten wird. Genau weiß ich das ja nie im Voraus. Klar, ich hab eine Idee und eine Interpretation. Was daraus wird ist meist viel größer und in Varianten, an die ich nicht im Traum gedacht hätte. So ist aus &#8222;Wildheit&#8220; 2021 das <a href="https://www.veronikastix.at/jahresrueckblog-2021/">Erscheinen und Bleiben der Wilden Frau</a> geworden.</p>
<p>Als leidenschaftliche Träumerin und Kopfmensch habe ich die letzten Jahre vorrangig mit Innenarbeit verbracht. Seelenreisen, Heilen alter Wunden, sehr viel energetische und magische Arbeit quasi auf der anderen Seite des Vorhangs oder inmitten der Sterne des Universums. Nun wird es Zeit, meine Erkenntnisse und das Wissen, das ich dort erfahren durfte, in die Welt zu bringen. Handfest und greifbar.</p>
<p>Deshalb ist es auch &#8222;create&#8220; und nicht &#8222;Creation&#8220;. Es geht um den Vorgang, das Tun &#8211; und befreit damit unheimlich vom Ergebnis. Das Ergebnis ist sozusagen ein Mit-Drin-Gewinn. Das kommt unweigerlich ohnehin. Meine Aufgabe ist es, die Freude am Tun zu kultivieren.</p>
<figure id="attachment_1358" aria-describedby="caption-attachment-1358" style="width: 1200px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1358" src="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/01_create.png" alt="" width="1200" height="800" srcset="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/01_create.png 1200w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/01_create-300x200.png 300w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/01_create-1024x683.png 1024w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/01_create-150x100.png 150w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/01_create-768x512.png 768w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/01_create-450x300.png 450w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/01_create-90x60.png 90w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-1358" class="wp-caption-text">Erste Ideen, was &#8222;create&#8220; alles sein kann. Und gleichzeitig meine erste Kreation des Jahres 2022.</figcaption></figure>
<p>Schon immer habe ich Künstler:innen, Handwerker:innen und Autor:innen bewundert. Wie sie ihre Träume, Gedanken, Ideen und Visionen in Form gießen. Ihnen Farbe verleihen. Sie kunstvoll in Worte verpacken. Lange hab ich mich als Vermittlerin und Brücke verstanden &#8211; zwischen Kund:innen und Firma, Mitarbeiter:innen und Chefetage, Leser:innen und Autor:innen, Mensch und Seele. Nun wird es offenbar Zeit, Brücke zwischen geistiger Welt und unserer Dimension zu werden &#8211; und wirklich auch selbst ins Tun zu kommen.</p>
<p>Und ich bin so aufgeregt. Freudig erwartungsvoll. Und Himmel, I´m scared to shit.</p>
<h2>Wie wirkt sich mein Wort des Jahres 2022 auf mein Business aus?</h2>
<p>Content, Angebote, Schluss mit Playing Safe. All die Sorgen, Ängste und Selbstzweifel (<a href="https://www.veronikastix.at/jahresrueckblog-2021/#Der_Erfolg_der_anderen_Vergleicheritis_und_Imposter-Syndrom">Stichwort Vergleicheritis und Imposter Syndrom</a>) dürfen es sich jetzt am Spielfeldrand gemütlich machen. Ich bin beschäftigt. Damit, eine Neue Welt zu bauen. Damit, meinen persönlichen Raum der Wunder für meine Klient:innen zu erschaffen. Damit, persönliche Freiheit in die Welt zu bringen.</p>
<p>In der ersten Woche des Jahres sorgte &#8222;create&#8220; dafür, mich mit meinem neuen Programm &#8222;Dream yourself free&#8220; nochmal intensiv auseinanderzusetzen &#8211; und dadurch die Essenz noch klarer herauszuarbeiten. Wie ein Autor, der seiner Geschichte den letzten Schliff verpasst. Und was soll ich sagen? Es war schon in der Fassung vorher unheimlich toll. Jetzt erreicht es eine Tiefe und Power, die meiner eigenen entspricht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1250 size-full" src="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/DYF-Newsletter.png" alt="Keyvisual für Dream yourself free mit den Eckdaten" width="828" height="465" srcset="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/DYF-Newsletter.png 828w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/DYF-Newsletter-300x168.png 300w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/DYF-Newsletter-150x84.png 150w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/DYF-Newsletter-768x431.png 768w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/DYF-Newsletter-107x60.png 107w" sizes="auto, (max-width: 828px) 100vw, 828px" /></p>
<h2>CoCreate: Gemeinsam erschaffen für eine gemeinsame Welt</h2>
<p>Ich wäre nicht ich, wenn nicht auch hier Magie und Spirituelles ihren Platz finden würde. Die Zusammenarbeit und das gemeinsame Erschaffen, die ich meine umfasst soviel mehr als Kooperationen mit Businesspartner:innen.</p>
<p>Kreationen wie Bilder, Geschichten, aber auch Angebote und Programme wie &#8222;Dream yourself free&#8220; haben Seele. Sie sind eigene Wesen. Davon bin ich überzeugt. Das heißt, wann immer ich etwas kreiere und in diese Welt bringe, geschieht das in Zusammenarbeit mit der Kreation selbst. Wie Michelangelo, der die Figur nicht aus Marmor erschuf, sondern sie daraus befreite. Die Autorin Sabrina Železný hat es in ihrem Buch <a href="https://amzn.to/3FXwBiW" target="_blank" rel="noopener">Kondorkinder</a> so beschrieben: &#8222;Geschichten sind wie wilde Tiere. Du musst ihre Vertrauen gewinnen, um sie erzählen zu dürfen.&#8220;</p>
<p>Zusätzlich haben wir so viel Unterstützung auf Ebenen, die viele von uns sich nicht einmal vorstellen können. Nenn sie Schutzengel, Krafttiere, Ahnengeister, Sternensaaten &#8211; wir sind eingebettet in eine Welt aus Verbindungen. Auf so vielen Ebenen. Und wir dürfen zusammenarbeiten. Wir dürfen gemeinsam erschaffen.</p>
<h2>Suchst du noch dein Wort des Jahres?</h2>
<p>p.s.: Ich habe vor Weihnachten einen Workshop zum Wort für dein Jahr 2022 gegeben. Wenn du selbst noch auf der Suche nach deinem Wort bist, kannst du die <a href="mailto:hello@veronikastix.at">Aufzeichnung per Mail bei mir anfordern</a>. Ich bitte dafür um eine Spende, die ich am 10.01.2022 gesammelt an das Hundeshelter Vucjak Shelter übermittle. Beim Workshop selbst sind an die 150 Euro zusammengekommen *hurra*</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Sommerflaute? Der Druck von Zielen und die Freiheit kreativer Planung</title>
		<link>https://www.veronikastix.at/druck-von-zielen-und-freiheit-kreativer-planung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Veronika Stix]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2021 18:28:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[In vielen Businesses gibt es eine Sommerflaute. Diese Zeit kannst du doch nutzen! Ziele setzen! Pläne schmieden! Aber musst du? Die Wochenaufgabe in der Content Society von Judith Sympatexter Peters hat mich zugegeben ein wenig in Stress versetzt. Flaute im Business &#8211; wie nutzt du die? Widerstand regte sich in mir. Muss man jede Phase [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In vielen Businesses gibt es eine Sommerflaute. Diese Zeit kannst du doch nutzen! Ziele setzen! Pläne schmieden! Aber musst du?</p>
<p><span id="more-846"></span></p>
<p>Die Wochenaufgabe in der <a href="https://www.sympatexter.com/the-content-society/" target="_blank" rel="noopener">Content Society</a> von Judith Sympatexter Peters hat mich zugegeben ein wenig in Stress versetzt. Flaute im Business &#8211; wie nutzt du die? Widerstand regte sich in mir. Muss man jede Phase von Langsamkeit denn unbedingt &#8222;nutzen&#8220;? Für etwas anderes als Erholung, Durchatmen und Regeneration?</p>
<h2>Vom zyklischen Leben und der Wichtigkeit von Pausen</h2>
<p>Alles Leben verläuft in Zyklen. Wellenförmig wie das Muster von Frequenzen. Wellenförmig wie unsere DNS. Mit Flow und Pausen. Sommer und Winter. Das Geheimnis ist, wahrzunehmen, in welcher Phase du dich gerade befindest &#8211; und was für dich in dieser Phase passend ist.</p>
<p>Pausen sind dabei aus diversen Gründen wichtig, z.b.:</p>
<ul>
<li>Hier kannst du mal durchatmen, regenerieren.</li>
<li>Ein Innehalten ermöglicht das Sammeln deiner Kräfte.</li>
<li>Du kannst dir neuen Überblick verschaffen &#8211; wo stehst du jetzt, wohin gehts eigentlich?</li>
</ul>
<h2>Du musst Ziele setzen! Musst du?</h2>
<p>Was willst du noch im Sommer erreichen? Welche Ziele setzt du dir? Diese Fragen haben mich immer unter Druck gesetzt. Ziele setzen hieß für mich, meine Tage für die nächsten Wochen und Monate festzulegen. Da blieb kein Platz für Flow, für Kreativität. Denn das Ziel nicht zu erreichen, bedeutete für mich: Versagen. Wertlosigkeit. Existenzangst.</p>
<p>Das Ergebnis: Ich weigerte mich, Ziele zu setzen. Und wenn, dann warens nur ganz kleine Miniziele, leicht zu erreichen &#8211; und weil sie weder im Einklang mit mir und den Sehnsüchten meiner Seele noch herausfordernd waren, kam meine überaus kreative Selbstsaboteurin an die Oberfläche.</p>
<p>Es dauerte ziemlich lange, bis ich für mich verstanden habe: Ziele sind keine Orte, die ich erreichen muss. Ziele sind Richtungsweiser und Orientierungshilfen. Deshalb dürfen sie auch weit entfernt sein, vielleicht unrealistisch wirken, Luftschloss-Traumwelten beschreiben. Ich darf meine Ziele ganz für mich selbst formulieren, abseits vom üblichen: Bis Tag X hab ich Y Follower, Z neue Klienten und überhaupt alles in messbaren Einheiten festgelegt.</p>
<h2>Kreatives Planen erlaubt Möglichkeiten, Flow und Spiel</h2>
<p>Kreatives Planen lässt sich super mit Pausen vereinen. Es lädt dazu ein, Spaß zu haben und zu spielen. Wenn ich die Frage verändere von &#8222;Was will ich erreichen?&#8220; zu &#8222;Wie will ich mich fühlen?&#8220; entstehen völlig andere Bilder. Gänzlich neue Möglichkeiten.</p>
<p>Die Frage öffnet Türen zu Kanälen, Ideen und Eingebungen, die ich in den üblichen Gedankengängen nicht erreichen würde. Immer öfter greife ich dabei auch zu Buntstiften und anderem Künstlerbedarf. Ich musiziere und produziere. Und hole mir auf diese Weise bereits die Energie ins jetzt, die ich mir zum Ziel mache.</p>
<p>Gleichzeitig erlaube ich dem Universum, mir Arten und Weisen zu offenbaren, die mir als Möglichkeit gar nicht eingefallen wären.</p>
<h2>Was ich bis zum Herbst erleben und erreichen möchte</h2>
<p>Wie du sicher schon vermutest: Seit ich die Freude am Planen entdeckt habe, steck ich mir auch Ziele. Lege quasi die Marschrichtung fest &#8211; und hab Spaß dabei. Zum Beispiel:</p>
<p>Ein paar <strong>mehr Fragen für meinen Newsletter</strong> sammeln. Der nächste hat schon ein echt spannendes Thema bekommen (Loslassen von Liebgewonnenem und Trauer).</p>
<p>Weil sie so spannend sind, dürfen sich meine <strong>Abonnentenzahlen exponentiell hochkatapultieren</strong>, damit mehr Menschen von den Antworten profitieren können. <a href="https://www.veronikastix.at/newsletter/">Bist du schon angemeldet?</a></p>
<p>Noch mehr <strong>tolle Blogartikel</strong> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Das <strong>Gruppenprogramm mit Runenkraft</strong> ausformulieren, sodass ich im Herbst launchen kann. Auch hier geht es natürlich um meinen Claim: Raum für das Wahre Selbst.</p>
<p>Die <strong>Idee von &#8222;Raum für&#8230;&#8220; erweitern</strong>. Am 20.08. gibts erstmals den Workshop &#8222;<a href="https://www.veronikastix.at/raum-fuer-runen/">Raum für &#8230; Runen</a>&#8220; und Anfang September wünschen sich auch die Drachen wieder Raum. Details findest du immer im <a href="https://www.veronikastix.at/workshops/">Workshop-Bereich</a>.</p>
<p>Mich selbst noch mehr <strong>mit mir in Einklang</strong> bringen, mir und meinen Wünschen also stetig mehr Raum geben. Das bedeutet aktives Hinhören und Reinfühlen, Meditationen und Verbindung mit Spirit, den Drachen und anderen Sternenvölkern.</p>
<p>Neue <strong>Träume und Luftschlösser</strong> bauen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Erleben.</strong></p>
<p><strong>Empfangen.</strong></p>
<p><strong>Erweitern.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Fun Facts über mich</title>
		<link>https://www.veronikastix.at/fun-facts-ueber-mich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Veronika Stix]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2021 10:18:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[Den Lautstärke- oder Wärmeregler hab ich am liebsten auf einer geraden Zahl. Offene Schranktüren &#38; Schubladen verursachen mir Gänsehaut im Nacken. Hexenkater Shadow sieht das völlig anders. Wir haben uns darauf geeinigt, dass eine Schranktür und eine Schublade für ihn dauerhaft offen bleiben &#8211; und jede andere wann immer er will. ich bin allergisch auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li>Den Lautstärke- oder Wärmeregler hab ich am liebsten auf einer geraden Zahl.</li>
<li>Offene Schranktüren &amp; Schubladen verursachen mir Gänsehaut im Nacken. Hexenkater Shadow sieht das völlig anders. Wir haben uns darauf geeinigt, dass eine Schranktür und eine Schublade für ihn dauerhaft offen bleiben &#8211; und jede andere wann immer er will.</li>
<li>ich bin allergisch auf Erdbeeren in jeder Form &#8211; von der Blüte bis zur Frucht, sogar das Aroma, das nicht aus Erdbeeren gemacht wird.</li>
<li>Karamell ist toll, Nougat großartig &#8211; und Marzipan können die anderen haben.</li>
<li>Ich begrüße jeden Hund, dem ich begegne (und auch viele andere Tiere hören ein freundliches &#8222;Hallo&#8220;) &#8211; das hab ich übrigens mit meinem Vater gemeinsam.</li>
<li>Die Spaziergänge mit meinem Hexenkater an der Leine sind immer ein Erlebnis.</li>
<li>Mit 17 habe ich Externistenmatura gemacht &#8211; und bin echt stolz darauf, das statt Schulbesuch geschafft zu haben.</li>
<li>Mein erster (und vorletzter) Besuch in Irland hat mein Tor zu Magie unwiderruflich geöffnet.</li>
<li>Ich trage hie und da gerne verschiedenfarbige Socken.</li>
<li>Manchmal sehen ich mich nach meinen grellgrünen oder regenbogenfarbigen Haaren zurück.</li>
<li>Ich hab drei Tattoos &#8211; und freu mich auf Nummer vier, welches gerade immer klarer wird.</li>
<li>Früher hatte ich wahnsinnige Angst im Dunkeln, weil ich das Gefühl hatte, nicht allein zu sein. Heute weiß ich, dass dieses Gefühl stimmt &#8211; und bin absolut ok damit.</li>
<li>Schon als Kind wollte ich mit allem, das mich umgibt reden können. Heute kommuniziere ich als Hexe auf allen möglichen energetischen Ebenen. Ja, auch mit Felsen.</li>
<li>Du kannst mich auf der <a class="rank-math-link" href="https://viecc.com/" target="_blank" rel="noopener" data-type="URL" data-id="https://viecc.com/">Vienna ComicCon</a> genauso treffen wie auf einem Mittelaltermarkt, öfter auch in passendem Outfit.</li>
<li>Ich bin von Natur aus eine Nachteule, doch für Hexenkater Shadow steh ich meist (das erste Mal) vor fünf Uhr früh auf.</li>
<li>In meiner Wohnung steht ein nahezu lebensgroßer 2D-Pappwolf und begleitet mich seit fast 10 Jahren.</li>
<li>Ich liebe Serien, Filme und Bücher rund um das Fantastische, Mystische und Magische. Von Doctor Who bis Supernatural, von Akte X bis Witcher, von Babylon 5 bis Stargate und mehr <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Hast du Empfehlungen?</li>
<li>Im Sommer 2020 hab ich meine ersten Kletterschuhe gekauft – und dann war die Boulderhalle zu.</li>
<li>Ich find die Fun Facts von allen anderen immer viel interessanter als meine eigenen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f605.png" alt="😅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></li>
<li>Nudeln kann ich immer essen. In allen möglichen Varianten. Tatsächlich hab ich die ersten zwei Jahre in der eigenen Wohnung fast ausschließlich davon gelebt &#8211; manchmal einfach nur mit Butter/Öl und Salz.</li>
<li>Den größten Teil meines Lebens hab ich mich nicht von dieser Welt gefühlt.</li>
<li>Außer (Free) Jazz und Jodler-Heimatmusik hör ich alles.</li>
<li>Musik hat ganz große Wirkung auf mich. Mal hat die Melodie, mal haben die Lyrics Botschaften für mich. Immer ist es wie eine Umarmung.</li>
<li>Dass die Sache mit Hexen und Magie vielleicht gar keine Kinderfantasie ist, hab ich bei meiner ersten Begegnung mit Runen begonnen zu ahnen &#8211; und dann für Jahre wieder ganz weit aus meinem Bewusstsein verbannt.</li>
<li>Bei meiner ersten schamanischen Reise stand ich einem riesigen Auge gegenüber und weiß bis heute nicht, was es wirklich für mich bedeutet. Und das ist ok.</li>
<li>Tatsächlich bin ich in mir unbekannten Situationen erstmal schüchtern.</li>
<li>In meinem Herzen bin ich ein Blumenkind. Lern ich gerade wieder neu.</li>
<li>Ich hab den Anfängerkurs im Paragleiten gemacht. Es war großartig.</li>
<li>Bei meinen ersten Tauchgängen hab ich den Tauchlehrer verwirrt, weil ich zur Beruhigung ins Blauwasser (also weg von der Küste) schauen musste. Das Gewusel am Riff hat mich total gestresst.</li>
<li>In Ägypten durfte ich eine Fischmassage erleben &#8211; und die war verwunderlicherweise gar nicht kitzelig. Obwohl meine Fußsohlen sonst absolute No-Touch-Zone sind.</li>
<li>In der Schule mochte ich die strengen Lehrer am liebsten. Da war das Tempo für meinen wissbegierigen Schwamm im Kopf endlich annehmbar.</li>
<li>Meine Dissoziativen Persönlichkeitsansätze sind unglaublich hilfreich in der Beratung und in der Selbstreflektion. Ich kann quasi tatsächlich oft eine Sitzung mit mir selbst machen.</li>
<li>Im letzten Jahr hab ich endlich angenommen, dass es kein Zeichen von Schwäche ist, nicht alles selbst und allein zu machen.</li>
<li>Ich durfte von einer kanadischen Medizinfrau (<a href="https://ashafrost.com/" target="_blank" rel="noopener">Rainbow Medicine Woman Asha Frost</a>) lernen.</li>
<li>Ich wäre gern mehr in der Natur, Allergien und vor allem schnelle Sonnenbrände erfordern immer Umsicht und Planung.</li>
<li>Aus den Augen aus dem Sinn? Am besten hätte ich nur Glasschränke, damit ich auch nutze, was ich alles habe.</li>
<li>Die Alternative: Mehr Minimalismus. Ich spiele mit den Gegensätzen.</li>
<li>Beim letzten Tattoo lief der Song Long Live Death von Mono Inc. in Dauerschleife. Wegen der Strophen, nicht wegen des Refrains.</li>
<li>Mich fasziniert die Essenz von Dingen. Damit lande ich oft beim Prinzip und lasse Details außer Acht. Hat Vor- und Nachteile.</li>
<li>Um flexibel zu sein, brauch ich gute Strukturen, an denen ich mich festhalten kann und neuen Schwung für Flow hole.</li>
<li>Mein Hexenkater war wohl im früheren Leben Feuerwehrmann. Im ersten Jahr unseres Zusammenlebens wollte er jede Kerze ausklopfen. Jetzt nicht mehr &#8211; aber ein wachsames Auge hat er immer noch drauf.</li>
<li>Ich liebe offene Kerzen &#8211; mit Rücksicht auf den vorigen Fakt nur noch unter direkter ununterbrochener Aufsicht oder in Laternen und ähnlichem</li>
<li>Erlebnisse füllen mein Herz mehr als Dinge.</li>
<li>Im Laufe meines Lebens hab ich 5 Musikinstrumente angefangen zu lernen. Jetzt bin ich mit Trommel, Rassel und der magischen <a href="http://www.xn--fltenwesen-fcb.de/" target="_blank" rel="noopener">Flötenwesen</a>-Flöte mehr als zufrieden. Auch wenn ich manchmal gern wieder Zeit für das Cello einräumen würde.</li>
<li>In meiner Kindheit lebten wir eine Zeitlang mit 20 Katzen (mit Haus und Garten und alles Freigänger).</li>
<li>Berührung ist für mich absolut essenziell &#8211; mit Konsens.</li>
<li>Ich war über 35 als ich das erste Mal gefragt wurde, ob man mich küssen darf. Erst war ich verwundert, dass das überhaupt eine Frage ist &#8211; und seither durfte ich lernen: Es gehört viel mehr gefragt, BEVOR man etwas tut.</li>
<li>In der Bibliothek meines Vaters stehen Bücher vom Boden bis zur Decke. Ein absolutes Traumzimmer.</li>
<li>Früher wollte ich kein Buch zweimal lesen. Es kam mir wie Zeitverschwendung vor bei der schieren Fülle an Büchern. Heute entdecke ich in meinen Lieblingsbüchern immer wieder Neues.</li>
<li>Wenn ich nicht gut drauf bin sind die Filme &#8222;Das 5. Element&#8220; und &#8222;Arac Attack&#8220; sichere Ablenkung.</li>
<li>Neue Erfahrungen, neues Lernen, neues Entdecken macht meine Seele glücklich.</li>
<li>Gleichzeitig finde ich Sicherheit im Vertrauten. Eine weitere Gratwanderung oder Ping-Pong-Situation meines Lebens.</li>
<li>Ich liebe Kinder und möchte trotzdem keine eigenen haben.</li>
<li>Meine Augen wechseln von blau zu grün, wenn ich wütend bin.</li>
<li>Zufällig auch meine beiden Lieblingsfarben <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></li>
<li>Koffein hält mich nachhaltig wach. Cola nach 14.00 Uhr und die Nacht ist gelaufen.</li>
<li>Ich hab mir geschworen: Sollte ich jemals wieder umziehen, MUSS auch dort eine Badewanne vorhanden sein.</li>
<li>Ich bewundere alle Menschen, die etwas erschaffen &#8211; Bilder, Schmuck, Cosplay-Outfits, Altargegenstände. Ich verliere zu schnell das Interesse am Tun, um die detailverspielten Dinge zu kreiieren, die ich in meinem Kopf habe.</li>
<li>In meinem Kopf sind 1.000 Anfänge oder einzelne Szenen &#8211; und dann kommt immer der Punkt, an dem ich nicht weiß, wie es weitergeht.</li>
<li>Enden fallen mir schwer: Abschluss, Abschied, Beenden &#8211; meine ganz persönliche Variante von FOMO.</li>
<li>Beim Journalling WEISS ich immer, wann ich am Ende bin.</li>
<li>Ein Auszug meiner Jobliste: Redakteurin, Verlagsinhaberin, Marketingassistenz, Messefee, Verkaufshexe im Elbenwald, Kellnerin und Bardame (2 Tage: Weihnachten und Silvester), Transkriptionsgehilfin, Tierarzthelferin (ok, da war ich 12-14 und hab bei meiner Mama ausgeholfen), Müllberaterin, Mittelaltermarktstandlerin&#8230;</li>
<li>Ich liebe Paartanz. Da werde ich leicht wie eine Feder und liebe es, mich guter Führung anzuvertrauen. Das letzte Mal ist über zehn Jahre her.</li>
<li>Meine Wohlfühltemperatur liegt zwischen 24 und 28 Grad. Zum Schwimmen darf es auch 32 haben.</li>
<li>Ich wünsche mir, dass jeder seine Bedürfnisse kommunziert und kommunizieren kann, weil es das Zusammenleben und Miteinander so viel einfacher macht &#8211; und es ist gleichzeitig meine eigene größte Herausforderung.</li>
<li>Den Irrglauben, die Flügel von Libellen seien scharf und würden mich schneiden, hab ich erst sehr spät abgelegt.</li>
</ol>
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			</item>
		<item>
		<title>Rassismus, Gewalt, Unterdrückung: Hoffnung, auch wenn du an der Menschheit verzweifelst</title>
		<link>https://www.veronikastix.at/hoffnung-wenn-du-an-der-menschheit-verzweifelst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Veronika Stix]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2021 18:58:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich verzweifle regelmäßig an der Menschheit als solches. Lernen wir jemals? Entwickeln wir uns endlich mal wirklich weiter? Wir haben so viel Wissen, die Welt könnte für alle unfassbar großartig sein. Und dann wachst du auf, an einem 12. Juli 2021. Montagmorgen. Du bist ungewöhnlich gut gelaunt, weil die Nacht erholsam war und Herr Katz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verzweifle regelmäßig an der Menschheit als solches. Lernen wir jemals? Entwickeln wir uns endlich mal wirklich weiter? Wir haben so viel Wissen, die Welt könnte für alle unfassbar großartig sein. <span id="more-582"></span></p>
<p>Und dann wachst du auf, an einem 12. Juli 2021. Montagmorgen. Du bist ungewöhnlich gut gelaunt, weil die Nacht erholsam war und Herr Katz dich bis halb fünf schlafen ließ. Die Morgenroutine läuft wie geschmiert und du bist überpünktlich unterwegs ins Büro.</p>
<p>Dann zückst du dein Handy. Liest.</p>
<p>Auf allen Social Media-Plattformen und auf den meisten Newsseiten ziehen sich die Berichte zum neuesten Ausbruch von Rassismus. Aufrufe zu Gewalt bis hin zu Mord &#8211; angeblich, weil bei der Fußball-EM drei Spieler der englischen Nationalmannschaft ihre Elfmeter nicht nutzen konnten.</p>
<p>Bist fassungslos.</p>
<p>Liest weiter.</p>
<p>Die restlichen 15 Minuten Arbeitsweg weinte ich still vor mich hin. Weinte um die Menschheit. Weinte für jene, die nun erneut und noch mehr Angst um ihr Leben haben. Weinte für jene, die wutschäumend Grauslichkeiten in die Welt brüllen. Weinte für jene, die in der Nacht nicht zuhause bleiben konnten, weil sie um Leib und Leben fürchteten. Weinte um alle, die tagtäglich mit diesem Wahnsinn konfrontiert sind.</p>
<h2>Nur Fußball? Nein, die widerliche Fratze von Rassismus, Frauenfeindlichkeit, Menschenhass</h2>
<p>Nicht Fußball löste diesen Wahnsinn aus &#8211; es wurde nur erneut ein Schleier gelüftet. Und was tagtäglich gedacht und gesagt wird, stand plötzlich gut sichtbar im Rampenlicht. Fühlte sich sicher genug, ohne Konsequenzen oder Widerstand zu wüten.</p>
<p>Hier zeigte lange vorhandener Rassismus, gepflegte Frauenfeindlichkeit, purer Menschenhass seine widerliche Fratze. Und gleichzeitig war dort keine gesichtslose Masse am Werk. Wie auf mir auf Twitter die Worte aus dem Mund genommen das waren Väter, Brüder, Onkel, Neffen, Söhne, Freunde, Kumpels, Kollegen. Warum das wichtig ist? Darauf geh ich weiter unten ein.</p>
<p>Und löste Fassungslosigkeit aus bei jenen, die meinten, im Jahr 2021 wäre wir doch schon weiter. Resignation bei jenen, die schon so lange auf Veränderungen hinarbeiten. Die auf institutionalisierte -ismen hinweisen, Verbesserungsvorschläge machen. Die wieder und wieder aufstehen und sagen: So nicht!</p>
<h2>Decke übern Kopf und durch? Nein danke.</h2>
<p>Ich bin keine Kämpferin. Am liebsten würde ich mir die Decke über den Kopf ziehen und von alldem nichts mehr wissen. Ich bin aber Idealistin und kann die Welt sehen, wie sie sein könnte. Wenn jede:r mit sich selbst im Reinen ist oder zumindest passendes Werkzeug und Menschen um sich hat, um mit all dem, was ihn ängstigt, klein oder wütend macht, umzugehen und wieder in seine Mitte zu kommen. In seine Kraft.</p>
<p>Da saß ich also, Tränen in den Augen, Wut und Angst und Resignation im Bauch. Nichts tun? Bei dem Gedanken drehte sich mir der Magen um. Mich dem gesichtslosen Mob und ganz und gar nicht namenlosen Geiferern im Netz entgegenstellen? Auch nicht. Ja, ich darf mich auch hier um meine eigene Gesundheit kümmern. Und mir ist bewusst, welches Privileg es ist, sich diese Kämpfe aussuchen zu können.</p>
<h2>Wo kann ich wirken?</h2>
<p>Was konnte ich tun? Ich will mich nicht auf dieses Schlachtfeld ziehen lassen. Damit wird´s zum Perpetuum Mobile, Druck und Gegendruck. Also setze ich mit neuer Kraft auf den Ebenen an, auf denen ich gerade wirken kann.</p>
<p>Eine Ebene ist die energetische. Mit Trommel und Drachenkraft schickte ich Liebe in die Welt. Bat darum, dass sich Augen öffnen und Herzen verstehen. Stellte meine Fackel vor den aufbrandenden schwarzen Nebel aus Wut und Angst.</p>
<p>Für manche ist das &#8222;nichts wert&#8220;, weil nicht greifbar. Für mich ist es die Arbeit für eine neue Welt. Kein Hin und Her, keine Trennung. Stattdessen ein Raum, in dem Platz ist. Wo die einen toben können, ohne andere zu verletzen &#8211; bis sie merken, dass sie nur sich selbst verletzen. Und alle anderen leben können. Sein.</p>
<h2>Das ist nicht ok! In der Familie, im Freundeskreis, am Arbeitsplatz</h2>
<p>Und die zweite Ebene: Zweimal wurde ich heute in meinem Umfeld Zeuge unbedachter rassistischer &#8222;Witze&#8220; &#8211; und hab mich dagegen ausgesprochen.</p>
<p><strong>Das ist nicht ok.</strong></p>
<p>&#8222;Ach geh, das war doch lustig gemeint.&#8220;</p>
<p>Ich weiß, dass du es so meinst. <strong>Es ist nicht ok.</strong></p>
<p>Weitere Male diskriminierende Ausdrücke der Wut.</p>
<p><strong>Das ist nicht ok.</strong></p>
<p>&#8222;Ach geh, du weißt doch, dass ich so nicht bin.&#8220;</p>
<p>Ich weiß. <strong>Deshalb ist es trotzdem nicht ok.</strong></p>
<p>Es ist unbequem. Es kann Verbindungen lockern oder sogar lösen. Ich werde zur Spaßbremse und vielleicht Schlimmerem abgestempelt. Aber hier kann ich wirken. Nicht als Kriegerin mit Flamme und Schwert, nicht als Rächerin der Unterdrückten. Aber als Stimme des Herzens, die von ihrer Wahrheit nicht abweicht. Gerade dort, wo die Menschen ein Gesicht haben. Gerade dort, wo auch ich für jene Menschen eines habe. In der Familie. Im Freundeskreis. Am Arbeitsplatz. Wo man nicht gegen dieses abstrakte Ding von Wut, Hass, Abscheu kämpft, sondern mit Menschen spricht, die man mag, respektiert, mit denen man Mahlzeiten einnimmt. Wo man einander &#8222;kennt&#8220;. Dort spreche ich meine Wahrheit. In Zukunft klarer und deutlicher.</p>
<p>Und meine Wahrheit ist: Gewalt ist nicht ok. Unterdrückung ist nicht ok. Verachtung, Missbrauch, Entmenschlichung ist nicht ok. Nicht im Affekt, nicht &#8222;aus Spaß&#8220;, nicht unbedacht und unachtsam und schon gar nicht bewusst.</p>
<h2>Hoffnung auf eine neue Welt: Wo wirkst du?</h2>
<p>Es ist ok, dich zuerst um deine Sicherheit zu kümmern. Je stabiler du bist, umso gehaltvoller wird deine Wirkung sein.</p>
<p>Wenn du dich engagieren willst: Rede darüber, recherchiere, finde heraus, welche Möglichkeiten es gibt. Egal, in welche Richtung du aktiv sein willst &#8211; finde etwas, das dir und deinen Möglichkeiten entspricht.</p>
<p>Von Demos, Unterschriften, für Veränderung in die Politik gehen, Energiearbeit bei dir daheim, Spenden und psychologische Unterstützung für jene in der vordersten Reihe, tatkräftige Hilfe (wie zum Beispiel jene, die in der Nacht Frauen Zuflucht anboten, die vor ihren ob des Spiels frustrierten Männern fliehen wollten) &#8230; das sind nur die spontanen Dinge, die mir einfallen.</p>
<p>Und auch ich werde mich aktiver umsehen, wo ich wirken kann.</p>
<p>Wichtig: Bei allem eigenen Aktivismus, weil man einfach nicht still danebenstehen kann und will &#8211; unterstützt Betroffene. Teilt deren Posts und Beiträge, schaut euch mal Angebote, Künstler:innen, Expert:innen, etc. außerhalb der eigenen Blase an.</p>
<h2>Der wichtigste Schritt, den jede:r von uns machen kann: Die eigenen Abgründe und Blindspots</h2>
<p>Mein Geständnis: Ich hatte zutiefst rassistische und frauenfeindliche Denkweisen in mir. Weil ich im Laufe des Lebens Sprüche unreflektiert übernommen habe. Weil alle lachten und ich sie auch für lustig hielt. Weil vom Kinderbuch bis zur täglichen Sitcom dieses Gedankengut als &#8222;normal&#8220; präsentiert wird. Weil ich manchen Erklärungen eine Zeitlang tatsächlich geglaubt habe. Weil die ersten, die sich dagegen aussprachen, kollektiv angegriffen, lächerlich gemacht und teilweise ausgegrenzt wurden. Weil ich sie niemals hinterfragt hatte, was es eigentlich bedeutet.</p>
<p>Und ich habe wohl noch viel viel mehr internalisiert.</p>
<p>Es ist nicht lustig, da hin zuschauen. Verantwortung zu übernehmen, für die Fehler der eigenen Vergangenheit. Von anderen darauf aufmerksam gemacht werden, was man da eigentlich von sich gegeben hat. Sich dafür zu schämen. Zu erkennen, dass man bei weitem nicht unfehlbar ist oder wie weit man in manchen Bereichen noch von seinen eigenen Überzeugungen entfernt ist.</p>
<p>Genau deshalb ist es so wichtig. Anderen den Spiegel vorzuhalten und sie zur Veränderung aufzufordern ist vergleichsweise einfach. In den eigenen zu blicken macht uns zum Vorbild. Für eine neue Welt. Für die Menschheit.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was ich an meinem Job (nicht) mag: Meine 10 Tops und Flops</title>
		<link>https://www.veronikastix.at/top-und-flop-in-meinem-job/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Veronika Stix]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2021 20:57:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.veronikastix.at/?p=563</guid>

					<description><![CDATA[Ich liebe meinen Job. Menschen dabei zu begleiten, wie sie immer mehr sie selbst werden, sich selbst völlig neu entdecken, ist magisch. Wenn sie plötzlich erkennen, welche Kraft in ihnen steckt und dass SIE ihr Leben frei gestalten können, ist das für mich unglaublich schön. Doch natürlich gibt es auch hier nicht nur Licht und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe meinen Job. Menschen dabei zu begleiten, wie sie immer mehr sie selbst werden, sich selbst völlig neu entdecken, ist magisch. Wenn sie plötzlich erkennen, welche Kraft in ihnen steckt und dass SIE ihr Leben frei gestalten können, ist das für mich unglaublich schön.<span id="more-563"></span></p>
<p>Doch natürlich gibt es auch hier nicht nur Licht und Regenbögen sondern auch Schattenseiten. Bereiche, die mich eher nerven. Die meisten haben mit Vorurteilen zu tun. Hier findest du meine 10 Tops und Flops.</p>
<h2>Flop: Mit selbsternannten Gurus in einen Topf geworfen werden</h2>
<p>Selbsternannte Gurus. Sowohl im Coaching als auch im Bereich der Esoterik und Spiritualität gibt es sie. Jene, die dir erzählen, nur sie hätten die Antwort. Nur ihr Weg sei der richtige und alle anderen seien fehlgeleitet, irregeführt, einfach falsch.</p>
<p>Mein Zugang: Wenn dir jemand so kommt, lauf! Denn nach meinem Verständnis hast Du alle Antworten, die du brauchst und die dich betreffen, in dir. Ich kann dir helfen, sie freizulegen und zu entdecken; dich dabei begleiten, deine eigene Weisheit zu erkennen und zu verstehen.</p>
<h2>Top: Menschen dabei beobachten, wie sie beginnen sich selbst zu lieben</h2>
<p>Hach &lt;3 Sich selbst kennenzulernen ist ja &#8222;nur&#8220; der erste Schritt auf dieser Reise zu sich selbst und in eine selbstbestimmte Zukunft. Diesen Moment miterleben zu dürfen, wenn ein:e Klient:in einen Anteil von sich nicht nur erkennt und akzeptiert sondern plötzlich diese Liebe beginnt zu schimmern &#8211; das ist einfach nur ergreifend.</p>
<p>Und ansteckend! Liebe strahlt aus. Davon bleib auch ich &#8211; und übrigens auch das gesamte Umfeld &#8211; nicht unberührt. Also danke an dich, wenn du diesen Weg gehst.</p>
<h2>Flop: Neid unter &#8222;Mitbewerbern&#8220;</h2>
<p>Darf der:die das? Gerade in Österreich ist diese Frage in allen Bereichen des menschlich-seelischen Wohlbefindens, seelischer und geistiger Gesundheit und selbstbewusster Ausgeglichenheit mit nicht geringem Neid ausgesprochen. Es gibt gesetzliche Richtlinien, die einerseits klare Grenzen zwischen Therapeuten, Beratern/Coaches und Energetikern ziehen. Andererseits sind genau diese Grenzen aufgrund der Thematik auch immer wieder verschwimmend. Ein ganzheitlicher Ansatz lässt sich eben wirklich schwer in kleine Boxen pressen. Besonders, wenn die Boxenbauer überhaupt keinen Zugang oder Verständnis für die Materie mitbringen.</p>
<p>Kleiner Diskurs: Therapeut:innen arbeiten mit erkrankten Menschen &#8211; und zunehmend auch vorbeugend. Lebensberater:innen begleiten und beraten, solange es sich um grundsätzlich gesunde Menschen handelt (Achtung: Persönlichkeitsentwicklung ist dieser Berufsgruppe vorbehalten). Coach als Titel ist wie überall so ein bisschen Joker, da kommt es darauf an, was sie nun tatsächlich anbeiten. Energetiker sorgen mit verschiedensten Methoden für eine Harmonisierung des energetischen Gleichgewichts.</p>
<p>Mein Zugang: Jede:r bringt etwas ganz Eigenes und Spezielles mit, das genau seine:ihre Zielgruppe braucht. Und in der heutigen Zeit ist jede Unterstützung vom &#8222;Funktionieren&#8220; zum LEBEN ganz dringend notwendig.</p>
<h2>Top: Tiefgehende Verbindungen und das Geschenk &#8222;Vertrauen&#8220;</h2>
<p>Wenn ein Mensch sich voll Hoffnung mir gegenüber öffnet, schenkt er:sie mir Vertrauen. Ein unglaublich kostbares Geschenk, das mich jedes Mal mit tiefer Demut und Dankbarkeit erfüllt. Durch dieses Vertrauen wird für den Moment unserer Zusammenarbeit eine Verbindung möglich, die so tiefgehend ist, sich über so viele Ebenen des Seins erstreckt, dass es mir manchmal den Atem raubt. Nur dadurch wird die Kommunikation möglich, die es braucht, um die verborgenen Schätze zu entdecken.</p>
<h2>Flop: Diskussionsthema Geld &#8211; fordern, verteidigen, nachlaufen</h2>
<p>Wer DAFÜR Geld verlangt, kann ja nur ein Scharlatan sein. So und ähnlich klingen die Vorurteile, die sich immer wieder rund ums Geld einfinden. Sobald Tätigkeiten und Dienstleistungen aus den gewohnten Schablonen fallen, müssen sie entweder Hobby, Privatvergnügen oder Geschenk sein, weil ja gottgegeben. Dahinter verstecken sich soviele festgefahrene Glaubenssätze rund um Wert, Selbstwert, Austausch, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll.</p>
<p>Ich hatte deshalb lange das Gefühl, mich für meine Preise verteidigen zu müssen. So sehr, dass ich vieles gleich gar nicht angeboten habe. Was schade ist, denn ich bin wirklich gut in dem, was ich tue!</p>
<p>Dass man ja gleich gar kein Geld fordern dürfe ist dicht gefolgt von: Ich muss Geld nachlaufen. Für mich ist es respektlos, den anderen für seine Leistung trotz Vereinbarung nicht oder verspätet zu bezahlen. (Und ich hab mich für die Lebensphase, als ich selbst so gehandelt habe schon sehr an die Nase genommen.) Für schwierige Situationen hab ich immer ein offenes Ohr und in meinen Workshops auch entsprechende Kontingente. Aber einseitiges Ändern von Vereinbarungen ist ein NoGo.</p>
<h2>Top: Der Raum der Wunder &#8211; wenn Menschen anfangen zu leuchten</h2>
<p>Egal, ob mein:e Klient:in psychologische und Lebens-Beratung bei mir sucht oder in meinen witchy Witch-Stuff eintaucht: Es kommt der Punkt, wo er:sie anfängt zu leuchten. Wenn das eigene Potenzial erkannt wird. Die Handlungs- und Entscheidungsfreiheit. Eine Last von Schultern und dem Herzen fällt. Wenn aus scheinbar ausweglosen Situationen plötzlich die Basis für ALLES wird.</p>
<p>Und das alles geschieht in dem Raum der Wunder. Jenem Raum, den ich für unsere Zusammenarbeit halte. In dem er:sie sein kann, wer er:sie ist. Mit allen Facetten. Mit allen Licht- und allen Schattenseiten. Dem Raum, der urteilsfrei ist. Wo Selbstwert und Selbstliebe entdeckt werden und wachsen kann.</p>
<p>Wo das Leuchten wieder seinen Anfang nimmt.</p>
<h2>Flop: Angstmarketing: &#8222;Du musst die Schmerzpunkte drücken&#8220;</h2>
<p>Fuck this! Ich habe 2020 eine ganze Reihe von Workshops und Angebote rund um Marketing und Klientengewinnung absolviert. Mit dem Ergebnis, dass ich im Herbst fast hingeschmissen hätte. SO wollte und will ich kein Business führen. Selbst jene Coaches, die vom &#8222;neuen&#8220; Marketing sprechen, erzählen irgendwann von &#8222;Schmerzpunkten&#8220;, von &#8222;psychologischen Triggern, die zum Kauf führen&#8220;, von &#8222;Knappheit, die Kunden zur Kaufentscheidung zwingen&#8220;.</p>
<p>Nope. Liebe Kund:innen, wenn ihr diese Art der Überredung braucht, seid ihr bei mir falsch. Wir sehen uns in der Zusammenarbeit eure Ängste, Blockaden und überhaupt alles an, das euch zurückhält und euch daran hindert, ganz ihr selbst zu sein. Weil es befreiend ist. Weil der Weg zum selbstbestimmten Leben viel leichter zu gehen ist, wenn man all diesen Ballast nicht mehr mitschleppt.</p>
<p>Aber ich werde euch nicht mit FOMO (Fear of missing out) ködern oder mit künstlicher Knappheit oder bewusst eure Schmerzpunkte drücken, damit ihr gar nicht anders könnt als in meine Arme zu fliehen.</p>
<h2>Top: Klient:innen, die sich angezogen fühlen</h2>
<p>Meine Klient:Innen sind grandios! Sie sehen meine Beiträge, hier auf dem Blog, auf Facebook oder auf Instagram. Sie hören von anderen von mir und meiner Arbeit. Sie hören vielleicht ein Interview mit mir. Oder genießen eine Mediation oder Trommelreise.</p>
<p>Und sie spüren den Sog. Diesen leisen Schubs ihrer Seele, den Hüpfer ihres Herzens. Ihr Innerstes weiß: Hier gibt es etwas, das sie auf ihrer Reise, ihrem Lebensweg, weiterbringt. Das hilft, Zugang zur eigenen Kraft und Weisheit zu erlangen. Das die Erinnerung wieder entfacht.</p>
<p>Sie fühlen sich von den Möglichkeiten angezogen, die sie hier für sich selbst erschaffen können. Und wenn sie bereit sind, ich bin da. Mit meinem Raum der Wunder. Mit all meinem Wissen, meinen Gaben, meiner Erfahrung, meiner Liebe und meinem Einfühlungsvermögen.</p>
<h2>Flop: Spiritualität als Ausrede für die Opferrolle</h2>
<p>Die Opferrolle ist manchmal schon sehr bequem. Keine Verantwortung. Alle anderen sind schuld. Ändern muss sich jeder und alles, außer man selbst. Was gibt es da besseres, als die Sterne, den Mond, Portaltage, das Sternzeichen und Human Design oder sonstwas verantwortlich zu machen? &#8222;Mein Horoskop/die Karte/die Rune sagt&#8230;&#8220;, &#8222;ich bin halt ein Generator&#8230;&#8220;, &#8222;ich sag eh schon täglich diese und jene Affirmation&#8230;&#8220;, &#8222;das Universum wird sich für mich manifestieren&#8230;&#8220;</p>
<p>Mein Zugang: Das alles sind Hilfsmittel dabei, sich selbst und seine Umwelt besser zu verstehen. Es geht darum, aktiv und selbstbestimmt zu entscheiden. Auf sich und seine Umwelt bewusst und achtsam einzugehen und zu reagieren. Zu leben bedeutet aktiv zu sein, Entscheidungen zu treffen, Verantwortung für sich und sein Tun zu übernehmen.</p>
<h2>Top: Magische Verbindung von Psychologie, Spiritualität und Energie</h2>
<p>My job is my castle. Ja, das mag erstmal komisch klingen. Immerhin geht es gerade als Beraterin um das Ziel meiner Klient:innen. Und gerade weil es darum geht, ist es wichtig, dass sie ALLES von mir bekommen, was ich ihnen als Unterstützung auf dem Weg dahin geben kann.</p>
<p>In meinem Fall ist das</p>
<ul>
<li>meine Ausbildung als Lebens- und Sozialberaterin mit Systemischem Schwerpunkt</li>
<li>meine schamanischen Trainings</li>
<li>mein Sein als magisches Wesen mit der Gabe des Energiewebens &#8211; Hexe eben <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></li>
<li>meine Überzeugung, dass es soviel mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als die üblichen fünf Sinne wahrnehmen können</li>
<li>meine persönliche Neugier und mein Interesse an Spiritualität und den diversen Zugängen zu den Wundern des Universums</li>
<li>mein wacher Verstand, der auch die verworrensten Knoten zumindest zu lockern vermag.</li>
</ul>
<p>Und all das kann ich in meinem Job verbinden, verweben und dadurch meine Klient:innen bestmöglich begleiten. Einzigartig. Meine Magie eben.</p>
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