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	<title>Tips und Tools &#8211; Veronika Stix &#8211; Identitätscoach und Lebensberaterin für Außenseiter</title>
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	<description>Psychologische Beratung / Selbstermächtigung / traumasensibel / lösungsorientiert / kink-aware / </description>
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	<title>Tips und Tools &#8211; Veronika Stix &#8211; Identitätscoach und Lebensberaterin für Außenseiter</title>
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		<title>Schenken in den 5 Sprachen der Liebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Veronika Stix]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2023 13:52:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tips und Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeder Mensch hat seine eigene Art Liebe, Anerkennung, Wertschätzung zu empfangen und auszudrücken. Das zu wissen kann besonders in der Zeit des Geschenke Zusammensuchens echt hilfreich sein. Hier hab ich dir ein Beispiel zusammengeschrieben, wie du ein und dasselbe Geschenk für alle 5 Sprachen der Liebe adaptieren kannst. (Achtung, enthält schamlose Werbung für das grandiose [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Mensch hat seine eigene Art Liebe, Anerkennung, Wertschätzung zu empfangen und auszudrücken. Das zu wissen kann besonders in der Zeit des Geschenke Zusammensuchens echt hilfreich sein. Hier hab ich dir ein Beispiel zusammengeschrieben, wie du ein und dasselbe Geschenk für alle 5 Sprachen der Liebe adaptieren kannst.</p>
<p><em>(Achtung, enthält schamlose Werbung für das grandiose Projekt der Freude von meiner fantastischen Schwester &#8222;<a href="https://www.kalendoskop.com/" target="_blank" rel="noopener">Kalendoskop</a>&#8220; &#8211; und unserem Gemeinschaftsprojekt, dem Affirmationskalender &#8222;<a href="https://www.kalendoskop.com/impulskalender-seelengefluester/" target="_blank" rel="noopener">Seelengeflüster</a>&#8222;)</em></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4691 size-full" src="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/schenken_in_den_liebessprachen.png" alt="" width="1020" height="600" srcset="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/schenken_in_den_liebessprachen.png 1020w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/schenken_in_den_liebessprachen-300x176.png 300w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/schenken_in_den_liebessprachen-768x452.png 768w" sizes="(max-width: 1020px) 100vw, 1020px" /></p>
<h2>Was sind die 5 Sprachen der Liebe?</h2>
<figure style="width: 224px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://amzn.to/47WCwml" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" src="https://m.media-amazon.com/images/I/41UoyxUdBNL._SY342_.jpg" alt="Die 5 Sprachen der Liebe: Wie Kommunikation in der Partnerschaft gelingt" width="224" height="342" /></a><figcaption class="wp-caption-text"><a href="https://amzn.to/47WCwml" target="_blank" rel="noopener">Die 5 Sprachen der Liebe: Wie Kommunikation in der Partnerschaft gelingt.</a> (Affiliate-Link)</figcaption></figure>
<p>Es gibt 5 Hauptsprachen der Liebe, meint der amerikanische Paar- und Beziehungsberater, Pastor und Seelsorger <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gary_Chapman" target="_blank" rel="noopener">Gary Chapman</a>. Die bewusste Auseinandersetzung mit den Liebessprachen ist ein wichtiger Parameter für eine erfüllte und stabile Beziehung. Es ist nicht nur ein Werkzeug zur Selbstentwicklung, sondern auch ein Schlüssel zur Schaffung tiefer emotionaler Verbindungen.</p>
<p>Gary Chapman hat das Konzept bereits 1992 in Buchform veröffentlicht. Seine jahrzehntelange Erfahrung als Paarberater ist darin eingeflossen. Das Buch wurde ein weltweiter Erfolg und dient auch heute oft als Grundlage, sich selbst und die Partnerperson besser zu verstehen. Anwendbar ist das Prinzip aber auch in Freundschaften, am Arbeitsplatz oder in der Familie.</p>
<p>In der deutschen Übersetzung find ich die Begriffe teilweise etwas missverständlich, besonders &#8222;Zärtlichkeit&#8220; statt &#8222;physische Berührung&#8220;. Deshalb hab ich dir die Originalbezeichnung der Liebessprachen dazugeschrieben. Deine Liebessprache kannst du übrigens in <a href="https://5lovelanguages.com/quizzes/love-language" target="_blank" rel="noopener">diesem Original-Quiz</a> von Gary Chapman direkt herausfinden (englisch).</p>
<h2>Das Beispiel-Geschenk: Digitaler Impulskalender von Kalendoskop</h2>
<p>365 Tage lang Freude schenken, das ist das Ziel von Gründerin und Brain hinter der neuen <a href="https://www.kalendoskop.com/" target="_blank" rel="noopener">Kalendoskop App</a> Johanna Weinguni. Sie hat die beliebten Abrisskalender mit Impulsen, Motivationssprüchen oder auch schönen Bildern &#8222;kurzerhand&#8220; digitalisiert und die Basis für eine neuartige Plattform geschaffen, über die alle möglichen Kalender direkt zu dir aufs Smartphone kommen können.</p>
<p><a href="https://www.kalendoskop.com/" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4681 size-full" src="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/Screenshot-2023-12-15-113727.jpg" alt="" width="785" height="310" srcset="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/Screenshot-2023-12-15-113727.jpg 785w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/Screenshot-2023-12-15-113727-300x118.jpg 300w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/Screenshot-2023-12-15-113727-768x303.jpg 768w" sizes="(max-width: 785px) 100vw, 785px" /></a></p>
<p>Das ist nämlich das Geheimnis: Statt täglich ein Blatt von einem Papierkalender abzureißen, erhältst du täglich ein weiteres &#8222;Blatt&#8220; in deiner App. Dein Geschenk wird quasi immer mehr. Außerdem können für bestimmte Tage individuelle Botschaften hinterlegt werden beim Verschenken. Das wird bei den Liebessprachentipps gleich noch wichtig <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h2><strong>Die Liebessprachen und worauf du beim Schenken am besten achtest</strong></h2>
<h3><strong>Lob und Anerkennung (words of affirmation)</strong></h3>
<p>Hier geht es darum, wirklich Anerkennung zu vergeben. In Worten auszudrücken, was man am anderen mag, was einem auffällt, aber auch all die bewundernswerten Taten zu würdigen. Dies zeigt, dass du ihre Verdienste schätzt und sie hoch hältst.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong> Das ist sehr leicht. Beim Kalendoskop-Kalender kannst du individuelle Botschaften buchen. So scheinen an den von dir ausgewählten Tagen deine ganz persönlichen Nachrichten zusätzlich zum Kalenderblatt auf. Du verteilst also schon Lob und Anerkennung über das ganze nächste Jahr. Wie cool ist das bitte? Dafür eignen sich alle aktuell verfügbaren Kalender bestens. Achte aber unbedingt auf individuelle Lobeshymnen! Wenn du die blauen Augen anhimmelst &#8211; und eigentlich sind sie braun &#8230; ungünstig.</p>
<h3><strong>Zweisamkeit (quality time)</strong></h3>
<p>Zweisamkeit ist ungeteilte Aufmerksamkeit, gemeinsame Unternehmungen. Vom gemeinsamen Spaziergang, über ein romantisches Abendessen bis zum gemütlichen Filmabend. Die Zeit, die ihr zusammen verbringt, wird als Liebesbeweis empfunden.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong> Der Impulskalenders ist in diesem Fall der Träger für das eigentliche Geschenk. Du schenkst zum Beispiel gleich wöchentliche Zeit zur gemeinsamen Reflektion mit. Dabei könnte die beschenkte Person dir erzählen, welche Impulse sie diese Woche bekommen hat, welche ihr am besten gefallen haben, worüber sie noch nachdenkt &#8211; und wie du die Dinge siehst. Profitipp: Macht das Öffnen des Tagesimpulses zum gemeinsamen Morgenritual. Hol dir selbst den gleichen Kalender, startet am selben Tag und ihr könnt euch täglich gemeinsam über die Impulse freuen.<br />
Der <a href="https://www.kalendoskop.com/impulskalender-familienkonflikte-als-kraftquelle/" target="_blank" rel="noopener">Kalender zur Gewaltfreien Kommunikation</a> oder die <a href="https://www.kalendoskop.com/impulskalender-seelengefluester/" target="_blank" rel="noopener">Seelenimpulse</a> eignen sich hier besonders gut.</p>
<h3><strong>Geschenke (gifts)</strong></h3>
<p>Ha, die einfachste Liebessprache! Oder doch nicht? Bei Geschenken als Liebessprache geht es enorm um den Gedanken dahinter. Personalisierte Geschenke, die die Interessen des Partners reflektieren, zeigen, dass du dir Mühe gegeben hast, sie zu verstehen &#8211; oder auch ganz spontan einfach beim Anblick von diesem oder jenem an sie denken musstest.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong> Achte bei der Auswahl des Impulskalenders darauf, dass er zu den Interessen der Person passt. Wenn sie etwa gerne Gedichte schreibt, malt oder sich sonstwie kreativ ausdrückt, passt vielleicht der <a href="https://www.kalendoskop.com/impulskalender-taeglicher-bluetenzauber/" target="_blank" rel="noopener">Tägliche Blütenzauber</a>. Auf den Kalendergutschein schreibst du dann: &#8222;Ein täglicher Impuls für deine Kreativität.&#8220; Wichtig ist, eine individuelle Verbindung zwischen der beschenkten Person und dem Geschenk selbst herzustellen. Die Auswahl des Geschenkgutscheins selbst kann dann noch zusätzlich fast schon zu einem weiteren Geschenk werden.</p>
<h3><strong>Zärtlichkeit (physical touch)</strong></h3>
<p>Bei dieser Liebessprache geht es um die Sinne und um Geborgenheit. Das Berühren des Arms, durch die Haare streichen, aber auch Massage und natürlich körperliche Zärtlichkeit. Durchaus auch Dinge wie kuschelige Decken, Floating oder Sauna, insbesondere natürlich auch Massagen. Denk auch an gemeinsame Workshops, die die Sinne anregen.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong> Ok, jetzt wirds schon schwieriger, den Kalender als Geschenk an diese Liebessprache anzupassen. Du könntest zum Beispiel ein Massage-Abo verschenken und die individuellen Botschaften im Impulskalender als Erinnerung nutzen. Oder es wird der <a href="https://www.kalendoskop.com/impulskalender-taeglicher-bluetenzauber/" target="_blank" rel="noopener">Tägliche Blütenzauber</a> in Kombination mit einer Dufterfahrung in Form von Glashausbesuchen, speziellen Badezusätzen und ähnlich Sinnliches.</p>
<h3><strong>Hilfsbereitschaft (acts of service)</strong></h3>
<p>&#8222;Ich bin hier für dich. Ich nehme dir gerne Aufgaben ab.&#8220; Das ist die Botschaft, die Menschen mit dieser Liebessprache sich wünschen. Das können alltägliche Tätigkeiten im Haushalt ebenso sein wie eine größere Herausforderung gemeinsam zu bewältigen. Handeln, tun, umsetzen ist die Devise. Achte mal aktiv darauf, welche Aufgaben deinem Herzensmenschen schwerer fallen &#8211; dadurch bekommst du sicher schon Impulse, deine Hilfsbereitschaft zu zeigen.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong> Wie packt man nun Hilfsbereitschaft in einen Impulskalender? Nutz die individuellen Botschaften für kleine Gutscheine über das Jahr verteilt: &#8222;Heute nehm ich dir xy ab.&#8220; Wichtig ist, schon bei der Geschenkübergabe darauf hinzuweisen. zb. Hier drin sind einige Aufmerksamkeiten versteckt, sei gespannt. (Achtung: Merk dir, was du für welchen Tag versprichst!)</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit wäre z.b. den <a href="https://www.kalendoskop.com/impulskalender-seelengefluester/" target="_blank" rel="noopener">Affirmationskalender</a> mitzuleben. Lass dir also täglich zeigen, welche Affirmation oder Aufgabe heute dran ist &#8211; und übernimm Aufgaben, die diese Affirmation für deinen Herzensmenschen unterstützen.</p>
<h2>Das wichtigste: Sei kreativ und mit dem Herzen dabei</h2>
<p>Du merkst schon, man kann alle Geschenkideen anpassen &#8211; dennoch eignen sich manche Geschenke für diese Liebessprache besser als für jene. Du hast beim Lesen ganz sicher schon eigene Ideen bekommen. Gut so! Experimentiere mit der Anpassung von Geschenken an die verschiedenen Liebessprachen, um die tiefere Verbindung in deiner Beziehung zu stärken. Im Zweifelsfall, lass alle Tipps von außen mal beiseite und lass dich von deinem Herzen leiten: <em>Wann strahlt dein Mensch am meisten? Wann leuchtet dein Herz bei seinem Anblick auf?</em></p>
<p>Teile deine eigenen Erfahrungen und Ideen in den Kommentaren, und lass uns gemeinsam entdecken, wie ein simples Geschenk die fünf Sprachen der Liebe sprechen kann.</p>
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		<title>Die Magie der Märchenaufstellung: Verborgene Weisheit entdecken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Veronika Stix]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2023 07:06:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebens- und Sozialberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Tips und Tools]]></category>
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					<description><![CDATA[Märchen sind nicht nur Geschichten für Kinder. Sie sind zeitlose Erzählungen, die tiefe Weisheit und universelle Wahrheiten in sich tragen. Und wenn wir die Magie der Märchen mit der systemischen Aufstellung (Familienaufstellung) kombinieren, können wir verborgene Einsichten in unser eigenes Leben gewinnen, die unser Verständnis vertiefen und uns auf dem Weg zu persönlichem Wachstum und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Märchen sind nicht nur Geschichten für Kinder. Sie sind zeitlose Erzählungen, die tiefe Weisheit und universelle Wahrheiten in sich tragen. Und wenn wir die Magie der Märchen mit der systemischen Aufstellung (Familienaufstellung) kombinieren, können wir verborgene Einsichten in unser eigenes Leben gewinnen, die unser Verständnis vertiefen und uns auf dem Weg zu persönlichem Wachstum und Heilung unterstützen.</p>
<h2>Die Kraft der Märchen</h2>
<p>Märchen sind voller symbolischer Bedeutungen und bieten eine wunderbare Möglichkeit, verborgene Emotionen und Konflikte ans Licht zu bringen. In Märchen finden wir oft Charaktere wie den Helden, die Prinzessin, den Drachen und den Zauberer, die als archetypische Symbole für Aspekte unseres eigenen Lebens und Selbst dienen können.</p>
<p>Die Märchenfiguren und -symbole sind nicht nur Teil unserer Kultur und unseres kollektiven Gedächtnisses, sondern sie repräsentieren auch universelle menschliche Erfahrungen und Emotionen. Wenn wir diese Symbole in einer Märchenaufstellung verwenden, können wir uns auf eine tiefgehende innere Reise begeben.</p>
<h2>Wer wirst du sein? Prinzessin, Magier oder gar das Zauberbuch?</h2>
<figure id="attachment_4471" aria-describedby="caption-attachment-4471" style="width: 1200px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4471 size-full" src="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/20231026_aufstellungm.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/20231026_aufstellungm.jpg 1200w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/20231026_aufstellungm-300x169.jpg 300w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/20231026_aufstellungm-1024x576.jpg 1024w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/20231026_aufstellungm-768x432.jpg 768w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/20231026_aufstellungm-800x450.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-4471" class="wp-caption-text">Wer darf dich durch Märchenwelt leiten: Die Laterne in der Hand, der Stern über dir oder die freundliche Hexe? (Veronika Stix im Studio <a href="https://www.thefemalespace.at/" target="_blank" rel="noopener">The Female Space</a>)</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Märchenaufstellung ist eine besondere Form der systemischen Aufstellung, bei der Märchensymbole und -charaktere als Repräsentationen für bestimmte Aspekte unseres Lebens dienen. Du kannst dabei in die Rolle von nahezu jedem Märchenaspekt schlüpfen. Von Hoheiten bis zum magischen Pilz. Ähnlich wie bei herkömmlichen Aufstellungen wählt die Aufstellerin, der Aufsteller für die verschiedenen Märchenrollen Stellvertreter:innen aus und ordnen sie räumlich an.</p>
<p>Wie bei Aufstellungen üblich spielt es keine Rolle, ob du das Märchen kennst oder nicht. Oft ist es sogar leichter, sich wirklich auf die eigene Wahrnehmung einzulassen, wenn Geschichte und Figur unbekannt sind.</p>
<p>Nachdem alle ihre Position eingenommen haben, beginnt die wahre Magie der Aufstellungsarbeit: Durch Interaktion und Positionswechsel kommt Dynamik in die Szene und verborgene Konflikte und auch stärkende Kräfte zeigen sich.</p>
<p>Dass bei einer Märchenaufstellung nicht nur die menschlichen (oder tierischen) Figuren dargestellt werden können, sondern auch die für Geschichten üblichen archetypischen Elemente und Symbole verwenden, verleiht dieser Arbeit einen besonderen Zauber. Diese Elemente und Symbole erzeugen schon für sich eine tiefe Resonanz in den meisten Menschen. Sie sprechen unser Unterbewusstsein an und ermöglichen es uns, verborgene Muster und Konflikte in unserem Leben aufzudecken.</p>
<h2>Wie läuft die Märchenaufstellung ab?</h2>
<ol>
<li><strong>Auswahl des Märchens:</strong> Wie bei jeder Aufstellung gibt es eine Person, die aufstellt. Diese wählt das Märchen, die Geschichte, die Sage aus. Dann wird das Anliegen festgelegt &#8211; und welche Figuren und Elemente aufgestellt werden. Ich selbst zum Beispiel war neugierig auf die Motivation von Belle. Was hat sie zu ihren Entscheidungen geführt. Das Ergebnis war ziemlich spannend. Und Spoiler: Natürlich hat das Anliegen, die Fragestellung mit uns selbst zu tun.</li>
<li><strong>Rollenzuweisung:</strong> Die aufstellende Person wählt dann aus der Gruppe Stellvertreter:innen für die verschiedenen Charaktere und Elemente des Märchens aus. Diese repräsentieren dann die Aspekte des Märchens, die mit dem Anliegen des Teilnehmers in Verbindung stehen. Wie oben erwähnt: Es ist nicht notwendig, das Märchen zu kennen. Auch schauspielen musst du nicht. Ganz im Gegenteil. Du darfst dich überraschen lassen, welche Empfindungen, Gedanken und Impulse deine &#8222;Rolle&#8220; dir zeigt.</li>
<li><strong>Aufstellung:</strong> Die Stellvertreter:innen werden nun im Raum angeordnet, um die Szenen und Beziehungen des Märchens darzustellen.</li>
<li><strong>Erkenntnisse gewinnen:</strong> Durch die Beobachtung der aufgestellten Szenen und die Interaktion aller Figuren können die Teilnehmer:innen neue Einsichten in ihre eigenen Lebensthemen gewinnen. Die Symbolik des Märchens hilft, versteckte Konflikte und Dynamiken zu erkennen.</li>
<li><strong>Lösungsansätze entwickeln:</strong> Gestärkt durch die gewonnenen Erkenntnisse können die Teilnehmer Lösungsansätze für ihre persönlichen Herausforderungen entwickeln und Wege zur Veränderung finden. Das gilt für die Aufstellerin, den Aufsteller ebenso wie für die Stellvertreter:innen und die Zuschauer:innen (Personen aus der Gruppe, die gerade keine Rolle innehaben).</li>
</ol>
<h2>Die Vorteile der Märchenaufstellung</h2>
<ul>
<li><strong>Tiefe Selbsterkenntnis:</strong> Märchen an sich ermöglichen es ja schon, tief in das eigene Innere zu blicken. Verbunden mit der systemischen Arbeit in der Aufstellung werden außerdem verborgene Emotionen und Muster aufgedeckt. Dadurch kann ein ganz neues Verständnis für sich selbst und das eigene Leben entstehen.</li>
<li><strong>Kreative Lösungen:</strong> Die symbolische Natur der Märchen regt die Kreativität an. Der eher spielerische Zugang hilft bei der Entwicklung von ganz neuen Lösungen. Immerhin steht da nicht die eigene Familie sondern ein Haufen Hexen, Feen, Zwerge und mehr.</li>
<li><strong>Innerer Frieden:</strong> Besonders bei tiefsitzenden Blockaden oder diffusen Ängsten ist die Arbeit mit Märchensymbolen ein etwas freierer Zugang. Das kann emotionale Blockaden lösen und so zu mehr innerer Ruhe und innerem Frieden führen.</li>
<li><strong>Verbindung zur Weisheit der Vergangenheit:</strong> Märchen, Sagen und andere Geschichten sind kulturelle Schätze, die seit Generationen weitergegeben werden. Die Märchenaufstellung verbindet uns mit dieser Weisheit und öffnet den Blick zu universellen Perspektiven.</li>
</ul>
<h2>Neugierig auf die Aufstellungswelt der Märchen?</h2>
<p><a href="https://www.veronikastix.at/aufstellung/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4437 size-large" src="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/202311-special-1024x577.png" alt="" width="1024" height="577" srcset="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/202311-special-1024x577.png 1024w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/202311-special-300x169.png 300w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/202311-special-768x433.png 768w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/202311-special-1536x865.png 1536w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/202311-special-800x450.png 800w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/202311-special.png 1640w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt;">Dann tauche selbst ein in die Welt der Märchenaufstellung und lass die Magie beginnen. Als begeisterte Leserin von Märchen und Sagen freu ich mich sehr, diesen Zauber mit meinem Wissen als Aufstellungsleiterin zu verbinden. Ich biete laufend diese spezielle Form der Aufstellungsarbeit an. <a href="https://www.veronikastix.at/aufstellung/" target="_blank" rel="noopener">Schau doch gleich</a>, wann der nächste Termin stattfindet.</p>
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		<title>Neujahrsvorsatz? Mit diesen 5 Tipps klappts auch für dich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Veronika Stix]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2022 08:10:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tips und Tools]]></category>
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					<description><![CDATA[Neujahrsvorsätze. Sie gehören für viele zur Silvesternacht wie Sekt und Bleigießen (auch in den saferen Varianten). Ein Versprechen an die Zukunft und an sich selbst. Mit diesen 5 Tipps setzt du sie erfolgreich um. Welcher Neujahrsvorsatz-Typ bist du? Viele nehmen ihre Neujahrsvorsätze in Wirklichkeit nicht ernst. Und das ist vollkommen ok. Sie sind Tradition, gehören [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neujahrsvorsätze. Sie gehören für viele zur Silvesternacht wie Sekt und Bleigießen (auch in den saferen Varianten). Ein Versprechen an die Zukunft und an sich selbst. Mit diesen 5 Tipps setzt du sie erfolgreich um.</p>
<h2>Welcher Neujahrsvorsatz-Typ bist du?</h2>
<p>Viele nehmen ihre Neujahrsvorsätze in Wirklichkeit nicht ernst. Und das ist vollkommen ok. Sie sind Tradition, gehören irgendwie dazu und wenn sie zufällig doch zutreffen, ist das nett. Sie machen Spaß, wie das Horoskop aus der Tageszeitung.</p>
<p>Andere ziehen ihren Neujahrsvorsatz seit Jahren gewissenhaft durch. Gehörst du zu diesem Typ: Gratuliere! Verrätst du uns in den Kommentaren dein Geheimnis?</p>
<p>Vielleicht gehörst du aber auch zur großen Mehrheit, die sich eigentlich schon wünschen, ihren Neujahrsvorsatz durchzuziehen. Und doch, irgendwie hält der Plan oft nicht mal bis zum Februar. Zurück bleibt ein ungemütliches Gefühl. Wieder nicht geschafft. Dann lies unbedingt weiter. Besonders für dich sind diese 5 Tipps gedacht.</p>
<h2>Tipp 1: Routinen statt Ergebnisse</h2>
<p><em>10 Kilo abnehmen. x € verdienen. Eine ordentliche Wohnung.</em> So oder ähnlich sehen viele Neujahrsvorsätze aus. Vielleicht sogar mit Manifestationstechniken unterlegt wie &#8222;Visualisiere dich in diesem Ergebnis&#8220;. Ein guter Aspekt &#8211; doch im Alltag scheiterts dann oft.</p>
<p>Nimm dir heuer stattdessen Routinen vor, die dich zu diesem Ergebnis bringen. <em>Zweimal pro Woche Sport. Jede Woche mindestens drei Mal über mein Angebot sprechen. Täglich 30 Minuten räumen.</em> So schaffst du die stabile Basis, dein gewünschtes Ergebnis nicht nur zu erreichen sondern auch zu halten.</p>
<h2>Tipp 2: Ersatz statt &#8222;nicht mehr&#8220;</h2>
<p>Eine andere Hauptgruppe der gängigen Neujahrsvorsätze sind die &#8222;Nicht mehr&#8220;s. <em>Nicht mehr rauchen. Kein Fleisch mehr. Keine Termine, die ich nicht will.</em> Diese Kategorie ist noch schwieriger. Eingefahrene Gewohnheiten brauchen keine Aufmerksamkeit. Neue Gewohnheiten erfordern Neugier und Motivation. In der Kombination bist du gefordert, dich jedes Mal bewusst zu entscheiden.</p>
<p>Deshalb ist es einfacher, dir gleich einen Ersatz zu überlegen. Wichtig: Dieser muss gleich oder ähnlich aufwändig sein. Sport machen statt einer Zigarette ist nicht so zielführend wie z.b. ein Schluck Wasser statt zu rauchen. Im Optimalfall ist die neue Handlung ja auch besser für Gesundheit und Wohlbefinden. Denn darum gehts doch letztlich, oder?</p>
<p><strong>Zusatztipp:</strong> Überleg dir, was dir an der alten Gewohnheit am meisten fehlen wird. Und wie du dir genau das anders erfüllen könntest. Möglicherweise ergibt sich daraus gleich die Ersatzhandlung. Oder eine Belohnung für eine erfolgreiche Woche.</p>
<h2>Tipp 3: Rückschritte sind Wegweiser</h2>
<p>Und damit sind wir beim heißen Thema Rückschritte und Rückfälle. Ist ein ausgefallenes Training oder der Griff zur Zigarette ein Scheitern? Nein!</p>
<p>Wenn du dich auf dem Weg irgendwohin verfährst ist die Reise doch auch nicht gescheitert. Du bleibst nicht stehen, wirfst die Hände in die Luft und sagst: Tja, vielleicht nächstes Jahr. Nein, du orientierst dich. Schaust vielleicht, wo du falsch abgebogen bist. Möglicherweise fragst du jemanden nach der richtigen Richtung. Du findest also einen Weg zurück auf deinen Weg.</p>
<p>Wie funktioniert das nun bei deinem Neujahrsvorsatz. Ziemlich ähnlich. Du nimmst es hin und kehrst zurück zu deinem Plan für die neue Routine. <strong>Schließlich hast du jedes Mal die Chance, dich zu entscheiden</strong>. Bis die neue Routine Gewohnheit ist.</p>
<p>Wenn du möchtest, nutz diesen Rückfall auch als Wegweiser. Schau dir an, was dazu geführt hat, dass du wieder in den alten Trott gerutscht bist. Schau, was dich an der neuen Routine gehindert hat. Oft helfen da ganz kleine Abwandlungen oder ein &#8222;Frühwarnsystem&#8220;. Vielleicht muss deine Sporteinheit zu einer anderen Tageszeit oder an einem anderen Tag stattfinden? Vielleicht gibt es einen Auslöser für den Griff zur Zigarette, der dir bisher noch nicht bewusst war.</p>
<p>Klasse! So schärfst du deine Aufmerksamkeit und der Weg wird immer freier und klarer. <strong>Du schaffst das!</strong></p>
<h2>Tipp 4: Sei neugierig auf deine Möglichkeiten</h2>
<p>Dein Neujahrsvorsatz führt dich auf neue Wege. Du kannst nicht genau wissen, wie diese neue Routine für dich funktioniert. Deshalb funktioniert dieser Tipp auch als Ergänzung zu Tipp 3. Überleg dir schon im Vorfeld Variationen. Vielleicht ist der Sport, den du dir ausgesucht hast, noch nicht der passende für dich. Dann probier andere Sportarten oder Fitnesstrainings. Dein Vorsatz (Tipp 1) lautete ja: <em>Zweimal die Woche Sport</em> &#8211; und nicht <em>zweimal die Woche Fussball</em>.</p>
<p>Erlaub dir, neugierig deine Möglichkeiten auszutesten. Das holt auch dein inneres Kind mit an Bord. Denn dieses will lernen, erfahren, erleben. So wird die Umsetzung deines Neujahrsvorsatzes zum Abenteuer &#8211; und erfüllt dich schon unterwegs mit Zufriedenheit.</p>
<h2>Tipp 5: Erfreu dich ausgiebig an deinem Neujahrsvorsatz</h2>
<p>Freu dich! Mit der Zufriedenheit kommen wir direkt zu Tipp 5. Denn wozu um alles in der Welt nimmst du dir diesen Neujahrsvorsatz eigentlich vor? Du möchtest dir etwas Gutes tun. Du möchtest dich besser fühlen. Du möchtest gesünder sein. Du möchtest mehr Zeit für dich haben und mehr Wohlbefinden im Alltag. Du möchtest mehr vom Leben.</p>
<p>Lass dich nicht beirren, wenn die ersten Umsetzungen vielleicht mehr Pflichtbewusstsein sind als Freude. Die Wochen sind die schwersten, wenn du die Entscheidung für die neue Routine noch jedes Mal bewusst treffen musst. Das wird immer automatischer. Und mit der Freude, die du in deinen Neujahrsvorsatz packst, wird es jedes Mal leichter.</p>
<p>Nimm dir also deinen Neujahrsvorsatz her &#8211; und freu dich daran. Schon in der Silvesternacht. Und auch danach immer wieder. Freu dich an dem, was er dir bringt. Freu dich an der Veränderung, die er in deinem Alltag auslöst. Freu dich an der Zufriedenheit, die du in der Umsetzung spürst. Freu dich an den Dingen, die du dadurch über dich lernst. Freu dich auch an den Rückschritten, denn die sind menschlich &#8211; und gehören auch zu dir.</p>
<p>Mach diese Freude zum regelmäßigen Ritual. Du wirst staunen, was für Energie dein Neujahrsvorsatz plötzlich bis tief ins Jahr hinein trägt.</p>
<h2>Bonustipp: Gönn dir passenden Support</h2>
<p>Unterstützung hat viele Gesichter. Das kann dein Tagebuch sein, in dem du dir täglich erzählst, wie es dir mit deinem Neujahrsvorsatz heute gegangen ist. Vielleicht findest du eine*n Trainingspartner*in und ihr schwitzt zumindest 50 % der Zeit gemeinsam. Eine Gruppe für Accountability, mit der du regelmäßig einchecken kannst und in der ihr euch gegenseitig motiviert und auffangt.</p>
<p>Das kann auch eine Person sein, die dich professionell unterstützt. Sei es ein Personal Trainer oder auch eine beratende Begleitung. Ein Kurs, der dir notwendiges KnowHow für deinen Neujahrsvorsatz gibt. Vielleicht bin das auch ich mit <a href="https://www.veronikastix.at/arbeite-mit-mir/">meinen Angeboten</a> und den Impulsen im <a href="https://www.veronikastix.at/newsletter/">Newsletter</a>.</p>
<p>In jedem Fall ist dieser Support ein weiterer Stein in deinem Fundament. Zum Ruhen und Kraft sammeln. Aber auch als fester Tritt, wenns etwas morastig wird.</p>
<p><strong>Du gehst deinen Weg selbst. Aber nicht allein.</strong></p>
<p>Übrigens: Wenn dein Neujahrsvorsatz auch nur einen Hauch von mehr und besser für dich enthält, hast du dich schon für mehr Selbstliebe entschieden. Vielleicht möchtest du da auch gleich einen Booster für einen guten Start ins Jahr nutzen &#8211; schau mal hier: <a href="https://www.veronikastix.at/claim-your-selflove/" target="_blank" rel="noopener">Claim your selflove &#8211; lieb dich ins Leben</a>.</p>
<p>In diesem Sinne: Auf ein fantastisches neues Jahr und viel Freude mit deinem Neujahrsvorsatz.</p>
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		<title>Welche Mondphase ist die beste?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Veronika Stix]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2022 06:22:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tips und Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Humanenergetik]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
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					<description><![CDATA[Die beste Mondphase? Da gibts nur eine Antwort drauf. Das ist natürlich die &#8230; oder doch der &#8230; Hm, ah, jetzt hab ichs: Das kommt darauf an, welche Energie und Qualität gerade zu dir, deinem Leben und deinen Projekten passt. Wie so viele Zyklen und Wellenbewegungen, die wir in der Natur &#8211; und somit auch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die beste Mondphase? Da gibts nur eine Antwort drauf. Das ist natürlich die &#8230; oder doch der &#8230; Hm, ah, jetzt hab ichs: Das kommt darauf an, welche Energie und Qualität gerade zu dir, deinem Leben und deinen Projekten passt.</p>
<p>Wie so viele Zyklen und Wellenbewegungen, die wir in der Natur &#8211; und somit auch bei uns Menschen selbst &#8211; beobachten können, bringt auch der Mond in seiner Bahn unterschiedliche Qualitäten mit. Wir neigen dazu, diese dann als Vorgaben zu sehen. Dabei geht es doch viel eher darum, sie unterstützend zu integrieren.</p>
<p>Aber sehen wir uns die Phasen und meine Interpretation doch einfach mal an.</p>
<h2>Neumond: Innehalten und Reflektieren</h2>
<p>Neumond-Intentionen sind heute schon vielen ein Begriff. Für mich hat sich die Nacht des Dunkelmonds selbst als ritualfrei am besten bewährt. In der Stille und Dunkelheit zu sitzen und nach Innen zu lauschen zeigt mir deutlich, wo meine Sehnsüchte und Wünsche liegen. Und welche Intention mich auf den Weg dahin bringt.</p>
<p>Somit lässt sich der Neumond selbst mit dem Winter vergleichen. Es wird reflektiert, geplant, strukturiert. Karten und Runen unterstützen bei der Innenschau. Ruhe ist ebenfalls wichtiger Bestandteil dieser Phase.</p>
<p><em>Ach ja: Mein Ritual zum Intentionen setzen führe ich in den ersten zwei bis drei Tagen nach der Neumond-Nacht durch. Die schmale Sichel des Mondes nimmt sie auf und füllt sie zunehmend mit Energie und Kraft.</em></p>
<h2>Zunehmender Mond: Aufbereiten und Wachsen</h2>
<p>In dieser Mondphase geht es ums Wachsen und Expandieren. Die Samen sind gesät, die Intentionen gesetzt. Jetzt gehts ans Tun. Vergleichbar mit dem Aufbereiten des Gartens im Frühling, um den Setzlingen das Wachstum so leicht wie möglich zu machen.</p>
<p>Für viele ist das die besonders kreative Phase. Es werden neue Wege beschritten, man geht aus sich heraus &#8211; und hat wie mit den ersten warmen Tagen des Jahres zunehmend *zwinkerzwinker* Freude daran. Es wird quasi lichter. Business-Meetings und vergleichbare Treffen können besonders fruchtbar sein.</p>
<p><em>Jetzt sind nährende Rituale hilfreich. Gieß dein Intentionspflänzchen.</em></p>
<h2>Vollmond: Fülle und Feiern</h2>
<p>Dancing in the Moonlight! Wir sind im Sommer angekommen. Unsere Pflanzen werden reif und stehen kurz vor der Ernte. Fülle wohin man schaut. Gib dich diesem Überfluss genussvoll hin.</p>
<p>Vergleichbar mit lauen Sommerabenden unter Freunden oder dem ausgelassenen Sommerfest am Wasser mit Lachen und Freude stehen wir jetzt im vollen Rampenlicht. Auch dieses Licht gibt es jetzt im Überfluss.</p>
<p><em>Dankbarkeit und das Aufnehmen der Fülle stehen nun im Zentrum der Rituale und Feiern.</em></p>
<h2>Abnehmender Mond: Reinigen und Abschließen</h2>
<p>Zum abnehmenden Mond herrscht Erntezeit. Es wird eingeholt &#8211; eben das Erntegut zum Beispiel auch in Form von Rechnungen, mit denen die finanzielle Ernte eingeholt wird. Aber auch die eigene Energie, die sich bis zum Vollmond voll ausgebreitet und ausgestreckt hat, wird langsam zurückgerufen.</p>
<p>Die Spreu vom Weizen zu trennen zeigt sich in dieser Phase auch, indem man etwa Pläne anpasst oder Projektphasen abschließt. Man sieht genauer hin, wo vielleicht Energieräuber sitzen und Geldlöcher gestopft werden können.</p>
<p><em>Die passenden Rituale fokussieren sich auf Schattenarbeit, Reinigung, Abschied und Loslassen.</em></p>
<h2>Juhu, im zunehmenden Mond kein Putzen mehr &#8211; oder doch?</h2>
<p>Ok, zugegeben, das war meine absolut putzfaule Reaktion, als ich begonnen habe, mich mit Dingen wie den Mondphasen auseinanderzusetzen. Und damit schließe ich den Kreis zu dem, was ich Eingangs gesagt habe: Das Wissen um diese Phasen, Energien und Qualitäten ist nicht dazu da, sich ungeschaut und willenlos zu unterwerfen. Lass dir bitte nicht einreden, was du wann tun darfst oder nicht. Sei dir einfach bewusst, dass es hier möglicherweise Einflüsse gibt.</p>
<p>Ich vergleich das gern mit Regen. Manche sagen vielleicht: &#8222;Uh, Regen! Da darf man nicht rausgehen.&#8220; Sie denken dabei ans nass werden, auskühlen, unwohl fühlen, krankheitsanfälliger werden, vielleicht sogar an den Dreck, den man an den Schuhen mit ins Haus bringt. Und ist es nicht vorteilhaft, um diese Folgen zu wissen? So kann man sich entscheiden: Drin bleiben, oder vielleicht das passende Outfit wählen. Oder im Regen mit den Tropfen spielen und sich danach besonders gut ums Aufwärmen und die Gesundheit zu kümmern.</p>
<p>Du siehst, Wissen kann einfach unterstützen, die jeweilige Welle zu reiten. Fällt es dir wie mir etwa besonders schwer zu putzen und loszulassen, kann es hilfreich sein, sich für die großen Reinigungsaktionen etwas zusätzlichen Schub in der abnehmenden Mondphase zu holen.</p>
<h2>Mondphasen und andere Zyklen</h2>
<p>Außerdem mag dir vielleicht aufgefallen sein, dass ich bei den Mondphasen die Jahreszeiten als Vergleich angeführt habe.</p>
<p>Das lässt sich auf alle möglichen Zyklen anwenden: Morgen und Vormittags, Mittag, Nachmittag und Abend, Mitternacht. Menstruation, Follikelphase, Eisprung, Lutealphase. Projektidee, Umsetzung, Präsentation, Abschluss. Es gibt auch Zugänge, bei denen die vier Elemente und die vier Himmelsrichtungen den Mondphasen zugeordnet werden.</p>
<p>Wie immer ist mein Zugang: Lass dich leiten und unterstützen, aber nicht einschränken oder bevormunden. Strukturen sind dazu da, zu helfen.</p>
<p>Also was sagst du nach der Lektüre: Welche Mondphase ist die Beste?</p>
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		<title>Wer will schon meditieren!? 5 + 1 Tipps, wie es sicher nicht klappt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Veronika Stix]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Nov 2021 17:12:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tips und Tools]]></category>
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					<description><![CDATA[Regelmäßiger Meditation wird nachgesagt, zu einer &#8222;positiven Veränderung im Denken, Fühlen und Erleben&#8220; (Quelle: Wikipedia) zu führen. Sogar wissenschaftliche Studien sollen das belegen. Wie gefährlich! Veränderung! Igitt! Wer will schon Veränderung, nicht wahr? Schon gar nicht im eigenen Denken, Fühlen und Erleben. Da ist man ja gar nicht mehr man selbst. Dass das vermeintliche &#8222;Selbst&#8220; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Regelmäßiger Meditation wird nachgesagt, zu einer &#8222;positiven Veränderung im Denken, Fühlen und Erleben&#8220; (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Meditation" target="_blank" rel="noopener">Quelle: Wikipedia</a>) zu führen. Sogar wissenschaftliche Studien sollen das belegen. Wie gefährlich! Veränderung! Igitt!</p>



<span id="more-1019"></span>



<p>Wer will schon Veränderung, nicht wahr? Schon gar nicht im eigenen Denken, Fühlen und Erleben. Da ist man ja gar nicht mehr man selbst. Dass das vermeintliche &#8222;Selbst&#8220; oft so ganz und gar nicht dem wahren Wesen entspricht sondern bei vielen ein Sammelsurium aus nicht mehr hilfreichen Bewältigungsstrategien (aka coping mechanisms), ausgedienten Glaubensmustern und nicht hinterfragten Verhaltensweisen ist, lassen wir mal dahin gestellt.</p>



<p>Jedenfalls wird heutzutage viel über Meditation gesprochen. Empfohlen wird diese gefährliche, lebensverändernde Praxis sogar. Damit es bei dir nicht irrtümlich klappt, hab ich hier ein paar wichtige Tipps für Einsteiger zusammengestellt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tipp 1: Achte unbedingt auf komplizierte Vorbereitung</h2>



<p>Das kann gar nicht genug betont werden! Je komplizierter die Vorbereitung, umso garantierter ist das Scheitern. Konzentriere dich also besonders darauf.</p>



<p>Such dir zum Beispiel einen nur mit viel Aufwand erreichbaren Ort, an dem du meditieren willst. Denk daran, dass du dich auch selbst unbedingt entsprechend vorbereiten musst: Wasche dich mit Wasser vom anderen Ende der Welt. Trage Salben auf deine Haut auf &#8211; unbedingt selbst angesetzt und die Blumen und Kräuter selbstverständlich aus dem eigenen Garten vom Samen weg gehegt. Wähle die unbequemsten Gewänder, die du dir vorstellen kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tipp 2: Es gibt nur eine einzige Art, richtig zu meditieren</h2>


<p>Welche? Na das sagt dir schon der: die richtige Guru.</p>
<p>Lass dich nicht verwirren, wenn jemand wie ich von verschiedensten Richtungen und Arten der Meditation erzählt. Dir fällt es schwer stillzusitzen? Dann ist das ganz eindeutig dein Weg!</p>


<p>Bewegung hält dich von Entspannung ab? Sorge auf keinen Fall für eine bequeme Position.&nbsp;</p>



<p>Klang lenkt dich zuverlässig ab? Achte bloß darauf, beim Meditieren keine Stille auftreten zu lassen!</p>


<p>Du meinst, das sind ja schon verschiedene Arten der Meditation für den Anfang? Shhhh, lies den ersten Satz von Tipp 2 nochmal.</p>
<h2>Tipp 3: Meditation funktioniert nur mit den richtigen Accessoires</h2>
<p>Räucherwerk von den First Nations, Klangschalen aus Nepal, Sitzkissen aus Peru, Heilsteine aus aller Welt &#8211; sonst brauchst du ja gar nicht anzufangen. Jetzt mal ehrlich, nimmst du das Ganze überhaupt ernst?</p>
<p>Also bevor du überhaupt daran denken kannst, dich zum meditieren zurückzuziehen, geh auf die Jagd nach den besten rituellen Gegenständen. Plündere dein Bankkonto. Dein:e Guru (siehe Tipp 2) hat sicher das richtige bei der Hand, zufällig &#8211; und nur nach entsprechender Einführung versteht sich.</p>
<h2>Tipp 4: Klammere dich an Gedanken</h2>
<p>Du willst tatsächlich all in gehen? Du bist ja hartnäckig. Ok, wenn du trotz all den Tipps die Vorbereitungsphase übersprungen hast und so irrtümlich bis zu den ersten Minuten Meditation gekommen bist, halte jetzt unbedingt deinen Kopf als führende Kraft fest. Geh die Einkaufsliste durch, suche nach dem letzten ärgerlichen Satz im Supermarkt und hast du eigentlich diesen einen Fehler im Kindergarten schon vergessen?</p>
<p>Spür unbedingt jede Falte deiner Kleidung, die sich in deine Haut drückt. Und überhaupt, solltest du nicht schon längst entspannt sein? Immerhin sitzt du doch schon seit 5 Atemzügen hier. Das führt uns direkt zu &#8230;</p>
<h2>Tipp 5: Baue Erwartungen auf, je höher desto besser</h2>
<p>Du kämpfst seit Jahren mit sich ständig drehenden Gedankenkarussells? Die sind bei den ersten Atemzügen der ersten Meditation sofort weg. Lass dir da nichts anderes einreden. Genauso ist der Lotussitz 30 cm über dem Boden schwebend die natürlich Körperhaltung für Meditation. Das weiß doch jeder.</p>
<p>Du bist auf der Suche nach Antworten in deinem Inneren? Die sind ja eh schon immer da. Frag einfach und du kriegst sie. Nicht? Perfekt, denke unbedingt genau darüber nach, warum dir das verwehrt wird.</p>
<h2>Bonustipp: Erzähle jedem:r, dass Meditation Humbug und Woowoo ist</h2>
<p>Und überhaupt, für dich ist sowas ESOTERISCHES ja schon mal gar nix. So bist du ordentlich motiviert, es ja nicht klappen zu lassen. Wie würdest du denn dastehen, wenn du´s versuchst, es funktioniert und führt am Ende noch zu Ergebnissen, die dich glücklicher, zufriedener, selbstsicherer, achtsamer, freundlicher, liebevoller, stärker, selbstbewusster, fokussierter, entspannter und mehr sein lassen?&nbsp;</p>
<h2>Jetzt mal ehrlich: Ein einfacher Einstieg</h2>
<p>Ok, du hast genug von so viel Ironie und wünschst dir einen einfachen Einstieg? Mit Meditation zu beginnen ist wirklich keine Hexerei. Tatsächlich geht es erstmal darum, mit sich selbst allein zu sein. Das sind wir oft nicht gewohnt, deshalb gibt es so viele Zugänge und Hilfestellungen dafür:</p>
<ul>
<li>Eine Kerzenflamme oder ein Gegenstand, um den Gedanken einen Fokus zu geben.</li>
<li>Atemzüge beobachten.</li>
<li>Atmung in bestimmten Rhythmen lenken.</li>
<li>Den Körper durchgehen, wie fühlt sich jeder Körperteil gerade an.</li>
<li>Monotone Musik zum anhalten.</li>
<li>Monotone Bewegung, etwa von einem Bein aufs andere wiegen.</li>
<li>Angeleitete Meditationen.</li>
</ul>
<p>Das sind nur einige Beispiele. Probiere aus, wie sich das für dich anfühlt. Ich meditiere beispielsweise nicht immer gleich. Durch das herumprobieren habe ich ein Gefühl dafür bekommen, wann welche Art besser für mich funktioniert.</p>
<p><strong>Also, nimm dir für die nächste Woche 2-5 Minuten täglich Zeit, mit dir allein zu sein. Zeit für dich. Damit ist der erste Schritt getan.</strong></p>
<p>Du kannst das.</p>


<div id="kt-info-box_e0655e-79" class="wp-block-kadence-infobox"><a class="kt-blocks-info-box-link-wrap info-box-link kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left" href="https://www.instagram.com/veronikamagica/" target="_blank" rel="noopener"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span style="display:block;justify-content:center;align-items:center" class="kt-info-svg-icon kt-info-svg-icon-fe_instagram"><svg style="display:inline-block;vertical-align:middle" viewbox="0 0 24 24" height="50" width="50" fill="none" stroke="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><rect x="2" y="2" width="20" height="20" rx="5" ry="5"></rect><path d="M16 11.37A4 4 0 1 1 12.63 8 4 4 0 0 1 16 11.37z"></path><line x1="17.5" y1="6.5" x2="17.5" y2="6.5"></line></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h3 class="kt-blocks-info-box-title">Adventkalender auf Instagram</h3><p class="kt-blocks-info-box-text">Falls du deine ersten Schritte gerne gemeinsam machen möchtest: Von 1. bis 24. Dezember gibt es meinen Adventkalender auf Instagram. Täglich um 07.00 Uhr gehe ich live mit einer kurzen Einleitung und dann 2 Minuten gemeinsamer Meditation auf ein Thema deiner Wahl.<br/>Folge einfach meinem Account und sei dabei.</p></div></a></div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p><strong>Disclaimer: </strong>Was ich in den 5+1 Tipps überspitzt formuliert habe, sind teilweise durchaus berechtigte Praktiken. Bestimmte Vorbereitungen können bestimmte Ziele verstärken und unterstützen. Sie sind nur nicht zwingend notwendig &#8211; und halten eben besonders Einsteiger oft davon ab, Meditation überhaupt auszuprobieren.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Meine besten Selbstfürsorge-Tipps &#8211; abseits von Schaumbad und Meditation</title>
		<link>https://www.veronikastix.at/meine-besten-selbstfuersorge-tipps/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Veronika Stix]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2021 18:39:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tips und Tools]]></category>
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					<description><![CDATA[Selbstfürsorge-Tipps finden sich schon an jeder Ecke. Dass es mehr ist als Schaumbäder, am Strand sitzen oder meditieren, hast du sicher auch schon gelesen. Oder Selbstfürsorge als &#8222;dafür hab ich grad echt keine Zeit&#8220; abgetan. Was ist Selbstfürsorge eigentlich? Selfcare oder Selbstfürsorge hat in den letzten Jahren Social Media-Plattformen und Influencer-Content quasi im Sturm erobert. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Selbstfürsorge-Tipps finden sich schon an jeder Ecke. Dass es mehr ist als Schaumbäder, am Strand sitzen oder meditieren, hast du sicher auch schon gelesen. Oder Selbstfürsorge als &#8222;dafür hab ich grad echt keine Zeit&#8220; abgetan.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Selbstfürsorge eigentlich?</h2>



<p>Selfcare oder Selbstfürsorge hat in den letzten Jahren Social Media-Plattformen und Influencer-Content quasi im Sturm erobert. Klar, &#8222;tu dir selbst was Gutes&#8220; und &#8222;Du bist es wert&#8220; hört doch jeder gern. Quasi die Erlaubnis, endlich mal auf sich zu schauen.</p>



<p>Gleichzeitig hat sich das Klischee vom Schaumbad mit Kerzen, dem Durchatmen am Meer oder eben Meditation und einfache spirituelle Praktiken durchgesetzt. Das lässt sich halt auch leicht in schönen Bildern darstellen. Tatsächlich gleicht Selbstfürsorge aber eher Selfparenting, finde ich. Es geht darum, das höchste Wohl deines Selbst im Auge zu haben &#8211; und auch mal die &#8222;unangenehme&#8220; Wahl zu treffen.</p>



<p>Viele von uns denken aber oft erst dann an Selbstfürsorge, wenn sie in einer Ausnahmesituation sind und merken: Ups, hier bin ich jenseits meiner Grenzen. Wenn das Funktionieren plötzlich nicht mehr so klappt. Sabine Scholze hat aus einer solchen Situation eine <a href="https://sabinescholze.net/selbstfuersorge-eine-anleitung-in-5-schritten/" target="_blank" rel="noopener">Anleitung zur Selbstfürsorge</a> geschrieben.</p>



<p>Ich habe hier in diesem Beitrag für die drei Bereiche deines Wesens, nämlich für Körper, Geist und Seele, fürs erste jeweils 13. Beispiele zusammengetragen. Die Liste wird immer wieder erweitert. Speicher dir den Beitrag also gern ab und schau öfter mal vorbei! Und: Vielleicht magst du ja eigene Beispiele in den Kommentaren hinzufügen?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Selbstfürsorge-Tipps für den Körper</h2>



<ol class="wp-block-list"><li>Den Zahnarzttermin (gilt auch für jeden anderen Arzt) ausmachen, der schon so lang ansteht.</li><li>Schmerzen wahrnehmen und auf den Grund gehen, statt sie mit Tabletten einfach wegzuwischen.</li><li>Die eigene Speisekarte überdenken: Womit versorgst du deinen Körper eigentlich?</li><li>Sorge für deinen Wasserhaushalt &#8211; wann hast du das letzte Glas Wasser getrunken?</li><li>Gönne deinem Körper mal ein Strecken und Dehnen.</li><li>Aufwärmen ist Selbstfürsorge. Ob vor dem Sport oder vor z.b. Gesangsübungen &#8211; immer, wenn du deinem Körper ungewohnte oder mehr Leistung abverlangst.</li><li>Massagen, Dehnen und Rasten &#8211; Regeneration tut gut.</li><li>Pflege: Cremen, Nagelfeilen, und HAHA auch ein Schaumbad.</li><li>Sex. Unser Körper ist dafür gemacht, ihn zu genießen. Dazu gehört auch Erotik und Leidenschaft. In deinem Rahmen, mit deinen Grenzen.</li><li>Erlaube dir Kleidung, in der du dich wohlfühlst. Sie darf passen, dir gefallen und für genau die Temperatur sorgen, die du brauchst.</li><li>Dein Körper ist eine Maschine mit unglaublich vielen Funktionen. Welche hast du schon lange nicht genutzt? Stehen, gehen, laufen, springen, tanzen, drehen, hocken, heben &#8230; You get the idea <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></li><li>Geh aufs Klo, wenn du musst! Wir sind nicht mehr in der Schule, wo plötzlich andere über unsere Körperfunktionen bestimmt haben.</li><li>Schlaf ist wichtig. Was brauchst du genau heute, um gut zu schlafen?</li></ol>



<h2 class="wp-block-heading">Selbstfürsorge-Tipps für die Seele</h2>



<ol class="wp-block-list" start="14"><li>Nein sagen! Deine Grenzen schaffen deinen Safe Space. Das gilt auch dir selbst gegenüber.</li><li>Feiere deine Erfolge. Du hast in deinem Leben schon viel mehr erledigt und geschafft, als grade auf deiner To-Do-Liste steht.</li><li>Kommuniziere deine Wünsche. Erlaubst du dir überhaupt welche?</li><li>Lach mal wieder. Ich liebe z.b. Anti-Witze wie die zwei Erbsen, die einen Gang entlanggehen. Sagt die eine: &#8222;Vorsicht, da kommt eine Treppepepepepe&#8230;&#8220;</li><li>Fuck Klischees: Meditiere, nutze Räucherzeugs &#8211; alles, was deine Seele aufatmen lässt.</li><li>Investiere in die Beziehung mit dir Selbst. Zeit, Interesse, auch Geld für Selbsterfahrung, wenns passt.</li><li>Danke dir. Immerhin bist du schon dein ganzes Leben an deiner Seite. <a href="https://www.veronikastix.at/dankbarkeit-meine-3-besten-tipps-zum-einstieg/">Mehr Tipps für Dankbarkeit</a> findest du hier.</li><li>Wie sprichst du mit dir selbst? Sorgst du für ein konstruktives Innenleben?</li><li>Schattenarbeit: Auch die Seiten, die du vielleicht nicht so gerne an dir magst, gehören zu dir.</li><li>Reserviere täglich Zeit für dich. Nicht für bestimmte Dinge, sondern Zeit, in der du in dich hineinhörst. Deiner Seele lauschst, ihre Sehnsüchte, Bedürfnisse, Wünsche und Ängste wahrnimmst.</li><li>Erlaube dir zu spielen und dich kreativ auszudrücken.</li><li>Persönliche Empfehlung: Konsens und Gewaltfreie Kommunikation. Darf gelernt und geübt werden.</li><li>Finde Deine Magie, deine Märchen, deine fantastischen Momente. Spiritualität ist so individuell wie deine Fingerabdrücke.</li></ol>



<h2 class="wp-block-heading">Selbstfürsorge-Tipps für den Geist</h2>



<ol class="wp-block-list" start="27"><li>Wie unser Körper eine hochkomplexe Maschine ist, ist unser Geist der faszinierendste Computer der Welt. Also nutze und fordere ihn.</li><li>Lerne Neues. Und erlaube dir, zu üben und mit Gelerntem zu spielen.</li><li>Hinterfrage, was du schon weißt.</li><li>Welchen Input schenkst du dir? Das muss nicht nur Hochgeistiges sein, eine gesunde Mischung tut auch hier gut.</li><li>Finde Menschen, mit denen du Ideen diskutieren kannst.</li><li>Wie sprichst du mit dir selbst? (ja, der kam oben schon vor, betrifft aber Geist und Seele.)</li><li>Spiele mit Perspektiven, du könntest Neues lernen (siehe Punkt 2.)</li><li>Challenge deine Glaubenssätze.</li><li>Nimm dir Zeit für deine Ziele und Visionen.</li><li>Meine Lieblingsfrage: Ist das wahr? Viel zu oft sind unsere Gedanken nämlich einfach nicht upgedatet.</li><li>Erlaube auch deinem Geist Erholung. Meditation, Trance, monotone körperliche Tätigkeiten, Ekstase &#8211; das alles kann dem Geist eine Ruhepause verschaffen.</li><li>Braindumping: Gestatte deinem Geist, sich regelmäßig einfach von Zeug zu befreien. Das kann abendliches journalling sein, ich erzähl gern alles, was so irgendwie unsortiert im Kopf rumschwirrt der Wand (die kann nämlich weder zurückreden noch weggehen, im Gegensatz zum Hexenkater :D). Einfach quasi eine geistige Reinigung.</li><li>Gib deinem Verstand immer wieder eine Zielaufgabe. Er ist ein Supercomputer &#8211; lass ihn also Lösungen und Wege finden.</li></ol>



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		<title>Mit Runen arbeiten, ein Überblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Veronika Stix]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2021 18:44:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tips und Tools]]></category>
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					<description><![CDATA[Zauberzeichen, Schriftzeichen &#8211; Runen wecken in fast jedem von uns die Erinnerung an alte Magie, altes Wissen. Nicht umsonst tauchen sie auch gerne im Fantasy-Umfeld auf. Doch wie kann man nun tatsächlich mit ihnen arbeiten? Ein kleiner Überblick. Was sind Runen? Zuallererst sind Runen Schriftzeichen. Es heißt nicht umsonst &#8222;Runenalphabet&#8220;. Und ja, es gibt da [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zauberzeichen, Schriftzeichen &#8211; Runen wecken in fast jedem von uns die Erinnerung an alte Magie, altes Wissen. Nicht umsonst tauchen sie auch gerne im Fantasy-Umfeld auf. <span id="more-580"></span></p>
<p>Doch wie kann man nun tatsächlich mit ihnen arbeiten? Ein kleiner Überblick.</p>
<h2>Was sind Runen?</h2>
<p>Zuallererst sind Runen Schriftzeichen. Es heißt nicht umsonst &#8222;Runenalphabet&#8220;. Und ja, es gibt da einige unterschiedliche, vom älteren Futhark mit 24 Zeichen, zum jüngeren mit 16, bis hin zum angelsächsischen Runenalphabet mit 33 Zeichen. Du kannst dir das so vorstellen wie Dialekte, die zwar die gleiche Grundlage haben, aber doch von Tal zu Tal abweichen.</p>
<p>In der energetischen, magischen Arbeit kommt meist eine der beiden Futhark-Reihen zur Anwendung. Der Name kommt übrigens von den ersten sechs Runen der Reihe: Fehu, Uruz, Thurisaz, Ansuz, Kenaz. Auf <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Runen" target="_blank" rel="noopener">Wikipedia</a> gibt es einen ganz guten historischen Überblick.</p>
<p>Aber waren Runen überhaupt magische Zeichen? Die Beschreibung der Runen in der Edda deuten darauf hin. Auch die Sage, wie Odin die Runen empfangen hat, lassen starke schamanische Züge erkennen. Die heute verbreiteten Deutungen, die man bei käuflich erworbenen Runensets dazubekommt, basieren meist auf Aufzeichnungen aus dem frühen 20. Jahrhundert, als sich die historische Bedeutung mit der sagenumwobenen Bedeutung und eigenen Interpretationen vermischte.</p>
<h2>Runenorakel: Runen werfen, Runen legen, Runen ziehen</h2>
<p>Die wohl bekannteste Form, wenn man mit Runen arbeiten will, ist das Runenorakel. Hier geht es darum, die &#8222;Runen raunen&#8220; zu hören. Sie können geworfen und dann interpretiert werden. Manche legen sie in bestimmten Formationen, ähnlich wie Kartenlegungen. Auch die Variante, eine Rune blind aus einem Beutel zu ziehen, ist verbreitet.</p>
<p>Die Interpretation von Runen ist vielschichtig. Denn es ist nicht mit einem einfachen &#8222;ah, Uruz ist gleich Kraft&#8220; getan. Bei Orakelkarten kann man darauf achten, welche Details bei genau dieser Ziehung einem besonders ins Auge stechen. Der Kontakt mit Runen ist mehr auf seelischer, energetischer Ebene. Für mich persönlich sind sie die Türöffner, um Botschaften zu empfangen und zu verstärken. Deshalb empfehle ich, die Runen auch zu bereisen und sich ihre Bedeutung direkt von ihnen zu holen.</p>
<h2>Runen als schamanische Begleiter</h2>
<p>Wer sich mit Runen ein wenig eingehender beschäftigt, wird schnell merken: Hier pulsiert eine Seele. Jede Rune hat ihre eigene Geschichte, Schwingung, Farbe, Stimmung. Sie ist vielschichtig und hat Persönlichkeit. Das bedeutet aber auch: Ich kann mit jeder Rune kommunizieren. Über schamanische Reisen, die Selbsterfahrung und Beobachtung im Alltag, täglich geübter Seelenverbindung.</p>
<p>Als Begleiter in der Schamanischen Arbeit können sie etwa als Schutzzeichen genutzt werden, beim Chakrenausgleich zur Unterstützung geholt werden und generell als Begleiter angerufen werden. Es ist daher durchaus ratsam, sich zuvor intensiver mit den diversen Bedeutungen auseinanderzusetzen, um die Runen wirklich passend auszuwählen. Respekt und Achtung sind für mich auch hier die Grundlage für die Zusammenarbeit mit diesen Helfern.</p>
<h2>Runenstellen: Auch der Körper kann mit Runen arbeiten</h2>
<p>Das Runenstellen, also Posen einzunehmen, die den Runen entsprechen, ist eine körperbetonte Art, mit Runen zu arbeiten. Dazu gibt es bereits ganze Zweige wie Runenyoga, Handposen ähnlich den Mudhras und Tänze.</p>
<p>Die Energie, die durch das Einnehmen der Runenstellung, ins Fließen kommt, trägt die Qualität der Rune in sich. Somit ist es eine körperintensive Art, Verbindung mit der Rune herzustellen, sie anzurufen, die Wirkung ins Leben zu ziehen.</p>
<h2>Zauber und Sigillen</h2>
<p>Runen können auch Räumen, Häusern, Projekten als Schutz, Unterstützung, Begleitung zugeteilt werden. Wie bei allen Zaubern ist hier die Intention ausschlaggebend. Sei 100% bei der Sache. Ansonsten nimm dir Zeit, dich in einen fokussierten Zustand zu versetzen, in dem du diese Aufmerksamkeit und Intention mitbringen kannst. Die Klarheit der Aufgabenstellung schärft die Wirkung ungemein &#8211; und minimiert &#8222;Grauzonen&#8220;.</p>
<p>Mehrere Runen können zu einer Sigille, einem visuellen Zeichen, zusammengefasst werden. Auch hier ist die Klarheit und Intention erfolgsentscheidend.</p>
<h2>Meine Buchempfehlungen</h2>
<p>Meine Hauptnachschlagewerke und Inspirationsquellen, mit denen ich eingestiegen bin, sind <a href="https://amzn.to/3s6u3ZL" target="_blank" rel="noopener">Helrunar, Handbuch der Runenmagie von Jan Fries</a> und <a href="https://amzn.to/3yuJblS" target="_blank" rel="noopener">Runenkunde von Klaus Düwel</a> (oder in der <a href="https://amzn.to/37haTqm" target="_blank" rel="noopener">aktuellsten Auflage gemeinsam mit Robert Nedoma</a>) für die historischen Hintergründe. (Alle Links sind Amazon-Affiliate-Links. Das heißt, ich erhalte einen kleinen Anteil an deinem Einkauf erstattet.)</p>
<h2>Meine Runenarbeit</h2>
<p>Wer mir auf Facebook oder Instagram folgt, kennt meine (fast) wöchentlichen Runenbotschaften und Impulse. In der Einzelarbeit nutze ich sie gerne in Absprache mit meinen Klient:innen &#8211; und für mich persönlich ist mit Runen arbeiten ganz besonders wertvoll.</p>
<p>Immer wieder gibt es außerdem Workshops zur Arbeit mit Runen und in den nächsten Monaten voraussichtlich auch ein Gruppenprogramm zur Persönlichkeitsarbeit mit Runen. Newsletter-Abonnent:innen sind da immer Up-to-Date *Wink mit dem Zaunpfahl*.</p>
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		<title>Die Magie der Dankbarkeit: Meine 3 besten Tipps für den Einstieg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Veronika Stix]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 17:59:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Tips und Tools]]></category>
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					<description><![CDATA[Über Dankbarkeit als Sprungbrett ins Vertrauen hab ich ja schon geschrieben. Aber wie bringt man sich nun in dieses Gefühl? Zu allererst steht dein Wunsch, dich bewusst mit Dankbarkeit zu beschäftigen. Dafür ist es nötig, dir Zeit zu nehmen. Je öfter, du dies machst und wiederholst, umso leichter wird es dir fallen. Welche Übung für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über <a href="https://www.veronikastix.at/dankbarkeit-als-sprungbrett-ins-vertrauen/">Dankbarkeit als Sprungbrett</a> ins Vertrauen hab ich ja schon geschrieben. Aber wie bringt man sich nun in dieses Gefühl?<span id="more-796"></span></p>
<p>Zu allererst steht dein Wunsch, dich bewusst mit Dankbarkeit zu beschäftigen. Dafür ist es nötig, dir Zeit zu nehmen. Je öfter, du dies machst und wiederholst, umso leichter wird es dir fallen. Welche Übung für dich am besten funktioniert, findest du durch probieren heraus. Hier meine drei besten Tipps, die du einfach jederzeit zu Hause umsetzen kannst.</p>
<p>Viel Spaß dabei <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h2>Tipp 1: Schreib eine Dankbarkeitsliste</h2>
<p>Nimm dir Zeit, einmal alles aufzuschreiben, wofür du dankbar bist. Setze dir als Ziel eine Zahl, die dir generell möglich, aber für dich selbst vielleicht grade außer Reichweite erscheint. Wenn du magst, gestalte und schmücke die Seiten, wenn du fertig bist. Du wirst die Liste immer wieder zur Hand nehmen.</p>
<p>Ich hatte mir vor einigen Jahren zum Jahreswechsel das Ziel von 100 Punkten gesetzt. Damals fühlte ich mich unglaublich arm, allein, ohne Zukunft. Als ich anfing zu schreiben, dachte ich nicht, dass ich zweistellig werden würde. Dann wurdens 20 Punkte, 50 und letztlich habe ich die angepeilten 100 Punkte locker überflügelt. Diese Punkte stimmen alle noch &#8211; und es sind noch viele mehr dazu gekommen.</p>
<p>Und ja, da stehen auch Dinge drauf wie Trinkwasser aus der Leitung, ein Dach über dem Kopf, funktionierende 5 Sinne, zwei Beine, die mich durchs Leben tragen, meine Familie und Freunde &#8211; und anfangs jede meiner Tassen *lach*</p>
<p>Diese Liste nehm ich mir immer wieder zur Hand, wenn (Selbst)Zweifel, Mangelgefühl, Stress und ähnliches in mir lauter werden. Alleine das lesen switched mich schnell wieder in höhere Energie, Zufriedenheit und Vertrauen. Meist wächst die Liste dann auch weiter an.</p>
<p><figure id="attachment_801" aria-describedby="caption-attachment-801" style="width: 368px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/20210803_191046_1.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-801" src="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/20210803_191046_1.gif" alt="" width="368" height="368" /></a><figcaption id="caption-attachment-801" class="wp-caption-text">114 Punkte lang wurde die Dankbarkeitsliste in einem Rutsch.</figcaption></figure></p>
<h2>Tipp 2: 7, 14, 21 Tage Dankbarkeit</h2>
<p>Im Alltagstrott ist es einfach, aus den Augen zu verlieren, was du bereits erreicht hast. Was du schon in deinem Leben hast. Wir werden schon von Kind auf dazu animiert, Ziele zu setzen, To-Do-Listen zu schreiben. Bloß nicht zu vergessen, was noch alles zu tun ist. Jeder Werbespot erklärt uns, was wir nicht haben.</p>
<p>Wenn du merkst, dass du in diesem Strudel schwimmst &#8211; sag: Stopp! Nimm dir für den Anfang vor, 7 Tage am Stück täglich etwas zu finden, wofür du dankbar bist. Ich nenne diesen Gedankenreset &#8222;Woche(n) der Dankbarkeit&#8220;.</p>
<p>Bei dieser Übung geht es darum, sich täglich eine Sache, einen Menschen, eine Gegebenheit herzunehmen, für die du dankbar bist. Und dann beleuchte diese von allen Seiten. Geh auch in die Tiefe. Warum bist du für genau dieses dankbar? Was erzeugt diese Dankbarkeit? Wie fühlt es sich an? Was ermöglicht es dir &#8211; diese Sache und diese Dankbarkeit?</p>
<p><figure id="attachment_800" aria-describedby="caption-attachment-800" style="width: 1020px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/Dankbarkeitstipps.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-800" src="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/Dankbarkeitstipps.png" alt="Dankbarkeit für diesen Irland-Wanderurlaub, nur für mich allein." width="1020" height="600" srcset="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/Dankbarkeitstipps.png 1020w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/Dankbarkeitstipps-300x176.png 300w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/Dankbarkeitstipps-150x88.png 150w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/Dankbarkeitstipps-768x452.png 768w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/Dankbarkeitstipps-800x471.png 800w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/Dankbarkeitstipps-102x60.png 102w" sizes="auto, (max-width: 1020px) 100vw, 1020px" /></a><figcaption id="caption-attachment-800" class="wp-caption-text">Meine Irland-Wanderreise wird immer und immer und immer wieder auf meinen Dankbarkeitslisten stehen. Diese Tage waren einfach magisch.</figcaption></figure></p>
<h2>Tipp 3: Zwei Minuten Dankbarkeit</h2>
<p>Das ist ein Tipp für Meditationsgeübte und Menschen, die gern mit Energien und Schwingungen arbeiten. Nimm dir dazu jeden Tag bewusst zwei Minuten Zeit, dich für die Schwingung der Dankbarkeit zu öffnen. Und lass dich überraschen, was für Bilder, Gedanken, Ideen, Gefühle dabei hochkommen.</p>
<p>Für mich funktioniert das besonders gut in der Früh vor dem Aufstehen. Ich kann spüren, wie mein ganzer Körper sich auf die Frequenz von Dankbarkeit einschwingt. Und starte lächelnd, zufrieden und voll Vertrauen in den Tag.</p>
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		<title>Wie du in 5 Schritten aus einer Kleinmach-Geschichte eine Powerstory machst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Veronika Stix]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2021 18:13:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebens- und Sozialberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Tips und Tools]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser Gehirn ist fantastisch. Es erzählt uns Geschichten. Ständig. Über alles. Auch über uns selbst. Manche dieser Geschichten geben uns Kraft und Mut und Zuversicht und Freude, eine Powerstory neben der anderen. Manche halten uns eher klein. Wie du nun so eine Kleinmach-Geschichte zu einer echten Powerstory umschreibst, hab ich hier in 5 Schritten zusammengefasst. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Gehirn ist fantastisch. Es erzählt uns Geschichten. Ständig. Über alles. Auch über uns selbst. Manche dieser Geschichten geben uns Kraft und Mut und Zuversicht und Freude, eine Powerstory neben der anderen. Manche halten uns eher klein.<span id="more-356"></span></p>
<p>Wie du nun so eine Kleinmach-Geschichte zu einer echten Powerstory umschreibst, hab ich hier in 5 Schritten zusammengefasst.</p>
<h2>Jede Information wird zur Geschichte</h2>
<p>Was verpackt unser Gehirn denn eigentlich in diese Geschichten? Jede Information und Erfahrung, alles, was es beobachtet, hört, erfährt, lernt, die zugehörigen Gefühle &#8211; all das wird verarbeitet, verknüpft, mit vorhandenem Wissen verbunden und zu einer Geschichte verwoben.</p>
<p>Und das besonders geniale an Geschichten ist &#8211; sie können umgeschrieben werden. Ich geb euch mit einer persönlichen Geschichte auch gleich ein Beispiel in Kurzfassung.</p>
<h2>Schritt 1: Finde deine Geschichte</h2>
<p>Kleinmach-Geschichten sind manchmal recht raffiniert. Sie verstecken sich hinter Sicherheit, Wohlfühl-Zonen, vermeintlichen Garantien. Und das wollen sie auch. Auch wenn es vielleicht nicht so wirkt &#8211; auch sie wollen Gutes für dich. Sie haben nur andere Vorstellungen.</p>
<p>Also, welche Geschichte hält dich immer wieder davon ab, etwas zu tun, das dich eigentlich interessiert? Bei welchen Gelegenheiten würdest du gern &#8222;Ja&#8220; sagen, winkst dann aber ab, weil die Geschichte in deinem Kopf dich klein hält?</p>
<p><em>Bei mir war das die Geschichte: Ich bin einfach nicht sportlich.</em></p>
<h2>Schritt 2: Schreib sie auf, in allen Details</h2>
<p>Nimm dir ruhig Zeit dafür. Und dann schreib die Geschichte auf, in allen Details. Alles, was dir dazu einfällt. Ein paar Impulsfragen dazu:</p>
<ul>
<li>Was bedeutet sie für dich?</li>
<li>Wann fängst du an, sie dir zu erzählen?</li>
<li>Wer hat dir die Geschichte als erstes erzählt?</li>
<li>Wann hast du sie zum ersten Mal erlebt &#8211; wo ist ihr Ursprung?</li>
<li>Welche Beispiele in deinem Leben bestätigen diese Geschichte?</li>
</ul>
<p><em>Beispiel: Meine Kleinmach-Geschichte: Schon in der Schule hat mir der Lehrer erklärt, dass ich nicht sportlich bin. Das Rundenlaufen zum &#8222;aufwärmen&#8220; hab ich gehasst. Wenn Freunde mich einladen und körperliche Aktivität ist involviert, bleib ich lieber allein daheim &#8211; weil ich bin ja einfach nicht sportlich. Ich bin eh immer die Langsamste, komm gleich außer Atem und halt alle nur auf. Da verderb ich denen noch den Spaß, und mir selbst machts ja eh auch keinen.</em></p>
<p>Anmerkung: Es kann durchaus sein, dass hier starke Emotionen hochkommen. Das ist ok. Die dürfen da sein, immerhin stauen sie sich seit dem Entstehen der Geschichte an. Scheu dich nicht, hier Begleitung zu suchen, wenn es sich nach zu viel anfühlt.</p>
<h2>Schritt 3: Ab auf den Prüfstand &#8211; ist das alles wahr?</h2>
<p>Kleinmach-Geschichten sind niemals allgemeingültig! Dieser Prüfung halten sie schlichtweg nicht stand. Oft geht es um Perspektivenwechsel oder auch nur darum, den Filter vor den Augen abzulegen.</p>
<p>Impulsfragen:</p>
<ul>
<li>Trifft das immer zu? Ist das immer wahr, in jeder Situation?</li>
<li>Hat der Mensch, der diese Geschichte das erste Mal erzählt hat, vielleicht etwas ganz bestimmtes gemeint? Könnte das wahr gewesen sein? Lässt sich das tatsächlich verallgemeinern auf jede einzelne Situation?</li>
<li>Wie lässt sich der Titel deiner Story differenzieren?</li>
</ul>
<p><em>Beispiel: Schon im Sportunterricht gabs Dinge, die mir Spaß gemacht haben: Schwimmen und Volleyball, Ringeturnen war auch lustig. Sogar Sachen wie Barren oder Stangenklettern fand ich ganz ok. Hm, also gibt es Sport, der mir Spaß macht. Als der Lehrer das zu mir sagte, ging es um Ausdauersport und Leichtathletik. Und Laufen tu ich immer noch nicht gern. Es liegt mir einfach nicht. Also hat er die Wahrheit gesagt &#8211; aber die ist eben nicht allgemeingültig. </em></p>
<h2>Schritt 4: Was gibt es noch, wie könnte deine neue Geschichte lauten?</h2>
<p>Lächelst du schon? Mich hat der veränderte Blick auf die Story schon aufgerichtet. Vielleicht kannst du spüren, wie dein Inneres Ich, das so gern etwas ausprobieren und tun möchte, hoffnungsvoll den Kopf hebt.</p>
<p>Dann wirds Zeit, deine neue Geschichte zu formulieren. Du könntest zum Beispiel so beginnen: Ja, in dieser bestimmten Situation ist die alte Geschichte wahr. Und es gibt unzählige andere, in denen sie nicht stimmt. Ich bin neugierig auf&#8230; Ich freue mich darauf, xy auszuprobieren. Ob mir yz Spaß machen könnte? Mal sehen, wo ich xy lernen kann.</p>
<p><em>Beispiel: Ja, Ausdauersport und Laufen sind nicht mein Sport. Und es gibt so viele andere Sportarten. Einige machen mich neugierig, manche möchte ich gerne ausprobieren. Und von einigen weiß ich bereits, dass sie mir Spaß machen. Ich freue mich darauf, sie wieder öfter auszuüben. Es ist ok, wenn ich nicht jeden Sport machen möchte &#8211; und ich bin für alles, was mir Spaß macht, sportlich genug.</em></p>
<p>Anmerkung: Manchmal dreht sich der Kopf im Kreis und tut sich schwer damit, etwas außerhalb der alten Geschichte zu erkennen. Ein Gespräch mit Menschen deines Vertrauens oder die Unterstützung einer Begleiterin wie mir kann da Bewegung reinbringen.</p>
<h2>Schritt 5: Die Kirsche für die Powerstory, das Tüpfelchen auf dem i</h2>
<p>So viele Möglichkeiten, die diese neue Geschichte eröffnet. Liebst du deine Story schon? Dann lass uns der Powerstory noch das Sahnehäubchen mit Kirsche verpassen.</p>
<p>Finde Beispiele, die deine neue Geschichte bestätigen. Große und kleine. Schreib sie auf, in allen Details. Erinnere dich an Umgebung, Farben, Gerüche, Geräusche und wie du dich dabei gefühlt hast. Nimm dir dafür ruhig die nächsten ein, zwei Wochen täglich Zeit und schreib weitere auf. Vielleicht wirst du überrascht, wie viel Bestätigung du eigentlich schon hast.</p>
<p><em>Beispiel: Ich war mit der Volleyballschulmannschaft auf Turnieren und hab dabei ordentlich Punkte gemacht. Tanzen hebt meine Laune einfach immer. Eine ganze Wanderreise (fast 100 km) hab ich für mich gebucht &#8211; und unglaublich genossen (vielleicht ist das mit der Ausdauer auch noch differenzierbar *lach*). Ich hab Bouldern, Bogenschießen, Kraftausdauer und Aerobic im Fitnessstudio, Boxen und sogar Poledance ausprobiert und mehr oder weniger lang betrieben &#8211; und werd einiges auch wieder machen.</em> <em>Und es gibt total viel, das ich noch austesten möchte <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ich freu mich auf Slacklinen, StandUpPaddling, viel mehr Wandertouren, endlich wieder bouldern und seit neuestem sogar Radfahren (schon das schicke Radbild bei <a href="https://www.veronikastix.at/12-von-12-juni-2021/">12 von 12 im Juni</a> entdeckt?).</em></p>
<p>Bonusaufgabe: Fang an, deinen Freunden, deinem Umfeld von deiner Begeisterung zu erzählen. Schau dich um, wo du die ein oder andere Möglichkeit deiner neuen Story ausprobieren oder umsetzen kannst. Oft sind sie dir schon viel näher als du denkst.</p>
<p>Viel Spaß mit deiner neuen Geschichte über dich. Und wenn du magst, teil doch deine Powerstory in den Kommentaren.</p>
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		<title>Meine 6 besten Tipps zur Selbstermächtigung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Veronika Stix]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 May 2021 15:41:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebens- und Sozialberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Tips und Tools]]></category>
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					<description><![CDATA[Selbstermächtigung ist für mich die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben. Ein Leben, das ich aktiv gestalte. Ein Leben, in dem ich nach meinen Werten und Vorstellungen agiere und reagiere. Ein Leben, in dem ich Handlungs- und Entscheidungsfreiheit habe. Ein Leben, in dem ich mein volles Potenzial auslebe. Ein Leben, das ich so lange nicht gelebt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Was ist Selbstermächtigung?" href="https://www.veronikastix.at/was-ist-selbstermaechtigung/">Selbstermächtigung</a> ist für mich die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben. Ein Leben, das ich aktiv gestalte. <span id="more-55"></span>Ein Leben, in dem ich nach meinen Werten und Vorstellungen agiere und reagiere. Ein Leben, in dem ich Handlungs- und Entscheidungsfreiheit habe. Ein Leben, in dem ich mein volles Potenzial auslebe.</p>
<p>Ein Leben, das ich so lange nicht gelebt habe. Weil ich von Ängsten, Vorstellungen (eigenen und denen meines Umfelds und der Gesellschaft) und Traumen bestimmt und eingesperrt war. Weil ich mich teilweise zum Selbstschutz auch selbst eingesperrt hatte. Heute ist das anders &#8211; auch wenn ich in so manchen Situationen immer noch übe <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-110 size-large" src="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/2021/05/20191009_210751-1024x1024.jpg" alt="Veronika probiert einen Schlagbohrer an einer Ziegelwand aus. Own it - meine Tipps zur Selbstermächtigung." width="1024" height="1024" srcset="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/2021/05/20191009_210751-1024x1024.jpg 1024w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/2021/05/20191009_210751-300x300.jpg 300w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/2021/05/20191009_210751-150x150.jpg 150w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/2021/05/20191009_210751-768x768.jpg 768w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/2021/05/20191009_210751-1536x1536.jpg 1536w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/2021/05/20191009_210751-2048x2048.jpg 2048w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/2021/05/20191009_210751-600x600.jpg 600w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/2021/05/20191009_210751-800x800.jpg 800w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/2021/05/20191009_210751-435x435.jpg 435w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/2021/05/20191009_210751-60x60.jpg 60w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Meine 6 besten Tipps zur Selbstermächtigung habe ich hier zusammengefasst.</p>
<h2>Tipp Nr. 1: Komm ins Tun.</h2>
<p>Selbstermächtigung ist aktiv. Im Gegensatz zu der passiven Rolle, in der man sich ausgeliefert, hilflos, ohnmächtig fühlt, abhängig von dem Umfeld, den eigenen Gefühlen, dem Wetter, Sternzeichen oder dem Mond holst du dir deine Kraft zurück, indem du aktiv wirst.</p>
<p>Dein erster Schritt ist deine Entscheidung: &#8222;Ich hab genug von der Opferrolle. Ich nehm jetzt mein Leben in die Hand.&#8220; Damit wird auch schon klar, Selbstermächtigung kommt nicht von selbst. Sie wird auch nicht von irgendjemandem gewährt.</p>
<p>Du holst sie dir.</p>
<p>Du übst sie.</p>
<p>Du gestaltest aktiv dein Leben.</p>
<h2>Tipp Nr. 2: Ersetze &#8222;ich muss&#8220; und &#8222;ich kann nicht&#8220; durch &#8222;ich will&#8220; und &#8222;ich will nicht&#8220;</h2>
<p>Entscheidung getroffen, was jetzt? Achte auf deine Worte, auch in deinen Gedanken. Wie oft denkst oder sagst du: &#8222;Ich muss jetzt xy.&#8220; Oder: &#8222;Das muss jetzt halt.&#8220; Ersetze &#8222;muss&#8220; durch &#8222;will&#8220;. &#8222;Ich <strong>will</strong> jetzt xy.&#8220; Oder: &#8222;Das will ich jetzt halt.&#8220; Na, wie fühlt sich das an? Spürst du die Veränderung?</p>
<p>Du denkst jetzt vielleicht: Ja, aber ich WILL die Sachen ja gar nicht machen. Zwei Fragen dazu: 1. Wirklich? Was ermöglicht dir diese Sache, oder hat dir ermöglicht? Die Antwort führt entweder zu deinem Warum. Oder sie führt zur 2. Frage: Warum tust du es dann? Nimm dir ruhig immer wieder die Zeit, hier zu hinterfragen, in die Tiefe zu gehen. Bei den hartnäckigen Themen hilft z.b. Journaling recht gut, also das freie Aufschreiben aller Gedanken dazu.</p>
<p>Und natürlich das Reflektieren im Gespräch mit der passenden Person. Im <a href="https://www.veronikastix.at/spotlight-clearing/">Spotlight Clearing mit mir</a> zum Beispiel <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Die gleiche Vorgangsweise gilt für &#8222;ich kann&#8220; &#8211; und ganz besonders für &#8222;ich kann nicht&#8220;. Probier´s doch gleich mal aus.</p>
<h2>Tipp Nr. 3: Triff Entscheidungen, damit die Selbstermächtigung wachsen kann</h2>
<p>Deine Entscheidung. Jede einzelne. Wissenschaftler sagen, wir treffen täglich zwischen 20.000 und 100.000 Entscheidungen. Die meisten davon laufen automatisiert &#8211; glücklicherweise <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Stell dir vor, du müsstest jede einzelne Bewegung bewusst entscheiden: Hand heben, Fuß nach vor setzen, einatmen &#8211; ausatmen.</p>
<p>So witzig diese Beispiele auf den ersten Blick erscheinen mögen, sie sind tatsächlich sehr gute Übungsaufgaben, wenn du Schwierigkeiten mit Entscheidungen hast. Wichtig: Es geht darum, <strong>Entscheidungen für dich</strong> zu treffen.</p>
<p>Nimm dir täglich eine gewisse Zeitspanne vor, ganz aktiv alles zu entscheiden, was du tust. Du kannst ruhig mit ganz kleinen Entscheidungen beginnen.</p>
<p>Möchtest du diese Erbse oder diese Erbse zuerst essen? Ziehst du den linken oder den rechten Schuh zuerst an? Nimm dir Zeit. Du wirst deine Antworten immer deutlicher und schneller spüren, in deinem Inneren hören und finden.</p>
<p>Das trainiert deinen &#8222;Entscheidungsmuskel&#8220;, deine Fähigkeit Entscheidungen im Einklang mit dir selbst zu treffen. Und deine Selbstermächtigung wächst.</p>
<h2>Tipp Nr. 4: Durch Grenzen setzen in die Selbstermächtigung</h2>
<p>Next level: Grenzen setzen. Der Wunsch, Grenzen zu setzen, kommt mit der Freude am Entscheidungen für sich selbst treffen ganz von selbst. Und ja, auch das darf und will geübt werden. Für mich persönlich ist das oft immer noch eine ziemliche Herausforderung.</p>
<p>Ganz im Sinne der Selbstermächtigung gelten Grenzen, die du setzt, auch für dich. So kannst du auch beginnen, wenn du hier &#8211; wie ich selbst &#8211; noch ungeübt oder unsicher bist. Also Grenzen für dich festlegen und üben.</p>
<p>Ein Beispiel aus meinem Alltag: Du möchtest abends lieber deine Ruhe? Dann reagiere auf Anrufe, Nachrichten etc. erst am nächsten Morgen. Lege für dich auch die Ausnahmen wie etwa Notrufe fest. Ich hab das mit einem Abend in der Woche geübt &#8211; und musste dafür anfangs das Handy sogar ins andere Zimmer legen.</p>
<p>Vielleicht merkst du schon, beim Grenzen setzen geht es darum, &#8222;Nein&#8220; und &#8222;Stopp&#8220; zu sagen. &#8222;Nein, jetzt bin ich nicht erreichbar.&#8220; &#8222;Stopp, diese Zeit gehört mir.&#8220; Dieses Nein will zuerst von dir selbst akzeptiert und eingehalten werden. Also überfahr dich nicht selbst, wenn du dich für ein Nein entschieden hast <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Zusatztipp: Du darfst dich immer umentscheiden, wenn das eine Entscheidung <strong>für dich</strong> ist.</p>
<h2>Tipp Nr. 5: Selbstermächtigung erfordert auch Verantwortung übernehmen</h2>
<p>Der unbeliebteste Tipp zur Selbstermächtigung. Denn heutzutage wird Verantwortung gern mit &#8222;Schuld haben&#8220; gleichgesetzt und somit auf Fehler oder Misserfolge reduziert. Dadurch wird das unangenehme Gefühl gleich mitgeliefert.</p>
<p>Deshalb mag ich die englische Formulierung &#8222;to own it&#8220; so gerne. Hier steckt Power drin. Kraft. Selbstermächtigung eben.</p>
<p>Erinnerst du dich noch an deine Kindheit? Daran, wie man dir Dinge aus der Hand genommen hat &#8211; meist wohlmeinend, manchmal ungeduldig &#8211; oft mit den Worten: &#8222;Ich mach das schon.&#8220; oder noch schöner: &#8222;Das kannst du (noch) nicht.&#8220;</p>
<p>Du bist erwachsen. Klar darfst du dich auch entscheiden, Dinge aus der Hand zu geben, wenn du willst. (Und dann wirklich loslassen, aber dazu ein andermal.) Du darfst sie aber auch behalten, selbst machen und das Ergebnis ist deines. Verantwortung für dein Tun, deine Entscheidungen zu übernehmen, gibt dir nämlich auch die Kraft über deine Erfolge zurück!</p>
<p><strong>Zusatztipp &#8211; eine Übung, die mir sehr viel Kraft gegeben hat:</strong> Stell dich vor den Spiegel und sprich folgendes aus:</p>
<p>&#8222;Ich entscheide mich im Einklang mit mir und allem, was ich zu diesem Zeitpunkt weiß, für/gegen xy. Ich entscheide mich, xy zu tun, auf diese Art und Weise. Das Ergebnis ist meines.&#8220; Wie fühlt sich das an?</p>
<h2>Tipp Nr. 6 &#8211; und für mich der wichtigste: Lern dich selbst kennen.</h2>
<p>Aber Veronika&#8230; Ich weiß ja gar nicht, was ich will, wozu ich Nein sagen möchte, wie ich mich entscheiden soll.</p>
<p>Ging mir ganz genau so. Ich hatte mein Leben so auf meine Ängste und mein Umfeld ausgerichtet, dass ich tatsächlich sehr sehr wenig über mich selbst wusste. Die gute Nachricht: Das lässt sich ändern <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Und es ändert sich auch mit den vorherigen Tipps ganz von selbst. Denn der Prozess zu jedem &#8222;Ich will&#8220;, zu jeder Entscheidung, zu jedem Nein führt über das Herausfinden, ob das für dich stimmt. Damit lernst du dich kennen.</p>
<p>Du kannst auch mit Tipp 6 anfangen und dich ganz aktiv selbst kennenlernen. Für mich entsteht bei dieser Vorstellung immer en bestimmtes Bild aus dem Film &#8222;<a title="Filmbeschreibung auf Wikipedia" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Braut,_die_sich_nicht_traut" target="_blank" rel="noopener">Die Braut, die sich nicht traut</a>&#8220; mit Julia Roberts und Richard Gere. Julia Roberts bestellt sich jede Sorte Frühstückseier, die verfügbar sind: weich- und hartgekocht, Eier Benedikt, Eierspeis/Rührei, Eier im Glas usw. So findet sie endlich heraus, welche Sorte SIE am liebsten mag.</p>
<p>Der Weg, dich selbst kennenzulernen, führt über Fragen und zuhören. Es ist eine Reise. Zu dir.</p>
<h2>Bonustipp: Lass dich unterstützen</h2>
<p>Während alles in dir steckt und du selbst entscheiden, üben und umsetzen darfst &#8211; mit Unterstützung geht vieles einfach schneller. Ganz besonders, wenn die eigene Macht, das Selbstbewusstsein, früh und lange beschnitten und eingeschränkt wurden. Da gilt es dann doch einiges an Schutt wegzuräumen, bis man das innere Zuhause freigelegt hat.</p>
<p>Genau dafür ist mein 1:1 Programm Homecoming konzipiert. <a href="https://www.veronikastix.at/homecoming/">Schau doch einfach mal rein</a>.</p>
<p><a href="https://www.veronikastix.at/homecoming/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4845 size-full" src="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/2024-homecoming-FBquer.png" alt="Sujet Homecoming 2024" width="851" height="315" srcset="https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/2024-homecoming-FBquer.png 851w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/2024-homecoming-FBquer-300x111.png 300w, https://www.veronikastix.at/wp-content/uploads/2024-homecoming-FBquer-768x284.png 768w" sizes="auto, (max-width: 851px) 100vw, 851px" /></a></p>
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