- Den Lautstärke- oder Wärmeregler hab ich am liebsten auf einer geraden Zahl.
- Offene Schranktüren & Schubladen verursachen mir Gänsehaut im Nacken. Hexenkater Shadow sieht das völlig anders. Wir haben uns darauf geeinigt, dass eine Schranktür und eine Schublade für ihn dauerhaft offen bleiben – und jede andere wann immer er will.
- ich bin allergisch auf Erdbeeren in jeder Form – von der Blüte bis zur Frucht, sogar das Aroma, das nicht aus Erdbeeren gemacht wird.
- Karamell ist toll, Nougat großartig – und Marzipan können die anderen haben.
- Ich begrüße jeden Hund, dem ich begegne (und auch viele andere Tiere hören ein freundliches „Hallo“) – das hab ich übrigens mit meinem Vater gemeinsam.
- Die Spaziergänge mit meinem Hexenkater an der Leine sind immer ein Erlebnis.
- Mit 17 habe ich Externistenmatura gemacht – und bin echt stolz darauf, das statt Schulbesuch geschafft zu haben.
- Mein erster (und vorletzter) Besuch in Irland hat mein Tor zu Magie unwiderruflich geöffnet.
- Ich trage hie und da gerne verschiedenfarbige Socken.
- Manchmal sehen ich mich nach meinen grellgrünen oder regenbogenfarbigen Haaren zurück.
- Ich hab drei Tattoos – und freu mich auf Nummer vier, welches gerade immer klarer wird.
- Früher hatte ich wahnsinnige Angst im Dunkeln, weil ich das Gefühl hatte, nicht allein zu sein. Heute weiß ich, dass dieses Gefühl stimmt – und bin absolut ok damit.
- Schon als Kind wollte ich mit allem, das mich umgibt reden können. Heute kommuniziere ich als Hexe auf allen möglichen energetischen Ebenen. Ja, auch mit Felsen.
- Du kannst mich auf der Vienna ComicCon genauso treffen wie auf einem Mittelaltermarkt, öfter auch in passendem Outfit.
- Ich bin von Natur aus eine Nachteule, doch für Hexenkater Shadow steh ich meist (das erste Mal) vor fünf Uhr früh auf.
- In meiner Wohnung steht ein nahezu lebensgroßer 2D-Pappwolf und begleitet mich seit fast 10 Jahren.
- Ich liebe Serien, Filme und Bücher rund um das Fantastische, Mystische und Magische. Von Doctor Who bis Supernatural, von Akte X bis Witcher, von Babylon 5 bis Stargate und mehr 🙂 Hast du Empfehlungen?
- Im Sommer 2020 hab ich meine ersten Kletterschuhe gekauft – und dann war die Boulderhalle zu.
- Ich find die Fun Facts von allen anderen immer viel interessanter als meine eigenen 😅
- Nudeln kann ich immer essen. In allen möglichen Varianten. Tatsächlich hab ich die ersten zwei Jahre in der eigenen Wohnung fast ausschließlich davon gelebt – manchmal einfach nur mit Butter/Öl und Salz.
- Den größten Teil meines Lebens hab ich mich nicht von dieser Welt gefühlt.
- Außer (Free) Jazz und Jodler-Heimatmusik hör ich alles.
- Musik hat ganz große Wirkung auf mich. Mal hat die Melodie, mal haben die Lyrics Botschaften für mich. Immer ist es wie eine Umarmung.
- Dass die Sache mit Hexen und Magie vielleicht gar keine Kinderfantasie ist, hab ich bei meiner ersten Begegnung mit Runen begonnen zu ahnen – und dann für Jahre wieder ganz weit aus meinem Bewusstsein verbannt.
- Bei meiner ersten schamanischen Reise stand ich einem riesigen Auge gegenüber und weiß bis heute nicht, was es wirklich für mich bedeutet. Und das ist ok.
- Tatsächlich bin ich in mir unbekannten Situationen erstmal schüchtern.
- In meinem Herzen bin ich ein Blumenkind. Lern ich gerade wieder neu.
- Ich hab den Anfängerkurs im Paragleiten gemacht. Es war großartig.
- Bei meinen ersten Tauchgängen hab ich den Tauchlehrer verwirrt, weil ich zur Beruhigung ins Blauwasser (also weg von der Küste) schauen musste. Das Gewusel am Riff hat mich total gestresst.
- In Ägypten durfte ich eine Fischmassage erleben – und die war verwunderlicherweise gar nicht kitzelig. Obwohl meine Fußsohlen sonst absolute No-Touch-Zone sind.
- In der Schule mochte ich die strengen Lehrer am liebsten. Da war das Tempo für meinen wissbegierigen Schwamm im Kopf endlich annehmbar.
- Meine Dissoziativen Persönlichkeitsansätze sind unglaublich hilfreich in der Beratung und in der Selbstreflektion. Ich kann quasi tatsächlich oft eine Sitzung mit mir selbst machen.
- Im letzten Jahr hab ich endlich angenommen, dass es kein Zeichen von Schwäche ist, nicht alles selbst und allein zu machen.
- Ich durfte von einer kanadischen Medizinfrau (Rainbow Medicine Woman Asha Frost) lernen.
- Ich wäre gern mehr in der Natur, Allergien und vor allem schnelle Sonnenbrände erfordern immer Umsicht und Planung.
- Aus den Augen aus dem Sinn? Am besten hätte ich nur Glasschränke, damit ich auch nutze, was ich alles habe.
- Die Alternative: Mehr Minimalismus. Ich spiele mit den Gegensätzen.
- Beim letzten Tattoo lief der Song Long Live Death von Mono Inc. in Dauerschleife. Wegen der Strophen, nicht wegen des Refrains.
- Mich fasziniert die Essenz von Dingen. Damit lande ich oft beim Prinzip und lasse Details außer Acht. Hat Vor- und Nachteile.
- Um flexibel zu sein, brauch ich gute Strukturen, an denen ich mich festhalten kann und neuen Schwung für Flow hole.
- Mein Hexenkater war wohl im früheren Leben Feuerwehrmann. Im ersten Jahr unseres Zusammenlebens wollte er jede Kerze ausklopfen. Jetzt nicht mehr – aber ein wachsames Auge hat er immer noch drauf.
- Ich liebe offene Kerzen – mit Rücksicht auf den vorigen Fakt nur noch unter direkter ununterbrochener Aufsicht oder in Laternen und ähnlichem
- Erlebnisse füllen mein Herz mehr als Dinge.
- Im Laufe meines Lebens hab ich 5 Musikinstrumente angefangen zu lernen. Jetzt bin ich mit Trommel, Rassel und der magischen Flötenwesen-Flöte mehr als zufrieden. Auch wenn ich manchmal gern wieder Zeit für das Cello einräumen würde.
- In meiner Kindheit lebten wir eine Zeitlang mit 20 Katzen (mit Haus und Garten und alles Freigänger).
- Berührung ist für mich absolut essenziell – mit Konsens.
- Ich war über 35 als ich das erste Mal gefragt wurde, ob man mich küssen darf. Erst war ich verwundert, dass das überhaupt eine Frage ist – und seither durfte ich lernen: Es gehört viel mehr gefragt, BEVOR man etwas tut.
- In der Bibliothek meines Vaters stehen Bücher vom Boden bis zur Decke. Ein absolutes Traumzimmer.
- Früher wollte ich kein Buch zweimal lesen. Es kam mir wie Zeitverschwendung vor bei der schieren Fülle an Büchern. Heute entdecke ich in meinen Lieblingsbüchern immer wieder Neues.
- Wenn ich nicht gut drauf bin sind die Filme „Das 5. Element“ und „Arac Attack“ sichere Ablenkung.
- Neue Erfahrungen, neues Lernen, neues Entdecken macht meine Seele glücklich.
- Gleichzeitig finde ich Sicherheit im Vertrauten. Eine weitere Gratwanderung oder Ping-Pong-Situation meines Lebens.
- Ich liebe Kinder und möchte trotzdem keine eigenen haben.
- Meine Augen wechseln von blau zu grün, wenn ich wütend bin.
- Zufällig auch meine beiden Lieblingsfarben 😉
- Koffein hält mich nachhaltig wach. Cola nach 14.00 Uhr und die Nacht ist gelaufen.
- Ich hab mir geschworen: Sollte ich jemals wieder umziehen, MUSS auch dort eine Badewanne vorhanden sein.
- Ich bewundere alle Menschen, die etwas erschaffen – Bilder, Schmuck, Cosplay-Outfits, Altargegenstände. Ich verliere zu schnell das Interesse am Tun, um die detailverspielten Dinge zu kreiieren, die ich in meinem Kopf habe.
- In meinem Kopf sind 1.000 Anfänge oder einzelne Szenen – und dann kommt immer der Punkt, an dem ich nicht weiß, wie es weitergeht.
- Enden fallen mir schwer: Abschluss, Abschied, Beenden – meine ganz persönliche Variante von FOMO.
- Beim Journalling WEISS ich immer, wann ich am Ende bin.
- Ein Auszug meiner Jobliste: Redakteurin, Verlagsinhaberin, Marketingassistenz, Messefee, Verkaufshexe im Elbenwald, Kellnerin und Bardame (2 Tage: Weihnachten und Silvester), Transkriptionsgehilfin, Tierarzthelferin (ok, da war ich 12-14 und hab bei meiner Mama ausgeholfen), Müllberaterin, Mittelaltermarktstandlerin…
- Ich liebe Paartanz. Da werde ich leicht wie eine Feder und liebe es, mich guter Führung anzuvertrauen. Das letzte Mal ist über zehn Jahre her.
- Meine Wohlfühltemperatur liegt zwischen 24 und 28 Grad. Zum Schwimmen darf es auch 32 haben.
- Ich wünsche mir, dass jeder seine Bedürfnisse kommunziert und kommunizieren kann, weil es das Zusammenleben und Miteinander so viel einfacher macht – und es ist gleichzeitig meine eigene größte Herausforderung.
- Den Irrglauben, die Flügel von Libellen seien scharf und würden mich schneiden, hab ich erst sehr spät abgelegt.